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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mi 02 Mär, 2016 23:14 
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Heavy Metaller
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1. Sendung vom 12.10.2015



DEMOLITION BASTARDS

Cock & Bull (Full-length) (2015)

Hard Rock / Rock'n'Roll

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Burnout Terrorists
Long Way To Go


Bandbio / Info:

Demolition Bastards sind 3 Jungs aus Celle, die loszogen, um Musik zu machen, die vor Allem dort hin geht, wo sie hin gehört: In die Schnauze!

Die im Januar gegründete Kapelle überzeugt mit hartem Rock'n'Roll mit einer Prise Punk der alten Schule, angeführt von einem Bulldozer von Frontmann.
Mit fetten Gitarren-Riffs, schnellen Drums, stampfendem Bass und aggressivem Gesang zieht das Trio los, um mit ihrer „Wir gehen auf die Bühne und reißen euch den Arsch auf“-Attitüde das Publikum zum tanzen, pogen, singen und trinken zu bringen und zu zeigen, wie sich eine echte Rock-Show anfühlen kann!

Wer von ehrlicher, handgemachter Musik nicht genug bekommen kann, ist bei den Jungs genau richtig!


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MORNIR

Entfesselt (EP) (2015)

Pagan Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Erdenblut
Des Wanderers Seel


Bandbio / Info:

Wir sind Mornir, eine Pagan Metal-Band aus Freising im Münchner Umland. Wir haben uns im Jahr 2011 gegründet, unsere ersten Auftritte bestritten wir Anfang 2012.
Musikalisch kombinieren wir im großen und ganzen Elemente des Pagan-, Folk-, Death- und Black-Metal, ohne uns auf ein bestimmtes Subgenre zu beschränken.
Nach einigen Line-Up-Wechseln, haben wir zu unserer jetzigen fünfköpfigen Aufstellung gefunden, die neben der klassischen Metal-Besetzung von zwei Gitarristen (einer davon unser Sänger), einem Bassisten und einem Schlagzeuger auch einen Geiger umfasst.

Zu Beginn des Jahres 2013 haben wir unsere erste Demo veröffentlicht, produziert von unserem Freund Bernd Intveen.
Im Mai 2015 erschien unsere erste EP unter dem Titel "Entfesselt".


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CONVICTIVE

Blutnacht (Demo) (2015)

Post Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Das Rote Feuer
Rad Der Zeit


Bandbio / Info:

Irgendwo zwischen Schiller, Goethe und Darkthrone bewegen sich Convictive auf einer Gratwanderung zwischen klassischer und moderner Lyrik, Storytelling und den Randgebieten des extremen Metal.
Musikalisch beeinflusst vom modernen Post Black Metal, lyrisch inspiriert von der antiken Historie, übers Spätmittelalter bis hin zur Bedeutung des Individuums in der modernen Gesellschaft. Verkörpert durch eine charakterstarke Band mit Frontfrau aus dem bodenständigen Kohlestaub des Rhein-Ruhrgebiets.
Anno 2015 repräsentieren Convictive ein Gewitter aus Blastbeats über melodischen und atmosphärischen Tälern, weiten dynamischen Ebenen und hohen, peitschenden Wogen der Gitarren. nicht zuletzt thront über allem die Stimme Jalina´s wie ein plötzliches Donnergrollen.
Ihre erste Demo “Blutnacht“ reflektiert den Arbeitsethos von Convictive, so entstanden neben der Musik auch Artwork und Verpackung als Gesamtkonzept der Band aus eigener Hand. Hierbei bleiben sie ihren musikalischen Wurzeln eng verbunden, scheuen sich aber auch nicht, der Szene durch ihre Präsentation neue Impulse und ihren unverkennbaren Stempel aufzudrücken.
Aktuell präsentieren sich Convictive deutschlandweit und stellen einem breiten Publikum von Gronau bis Berlin und von Barleben bis in das Allgäu ihre Musik vor. Währenddessen suchen sie nach Partnern für Promotion, Booking und Verlag, um noch mehr Menschen erreichen zu können.


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OBSIDIAN

No Self To Sue (Full-length) (2015)

Thrash Metal / Hardcore

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Empty Day
No Self To Sue


Bandbio / Info:

Manch einer könnte mich noch als ehemaligen Schlagzeuger von Deathronation, Necropsy und Existence kennen. Meine aktuelle Band ist Era Hex.
Nachdem ich jahrelang in Bands gespielt habe, war es nun an der Zeit meine eigene Vision von Liebe, Tod und Teufel zu verwirklichen. Inspiriert von meinen Lieblings- Metal-, Punk- und Harcorebands aus den 90ern und getrieben von den Gefühlen der Vergangenheit erschien nun am 04.05.2015, um 05:41 Uhr mein lang ersehntes Soloalbum, unter dem Vollmond im Skorpion.
Entsprechend wurde es ein sehr persönliches Album; Melancholie trifft Aggression und Verzweiflung auf Poesie. Die Idee von „Eyehate“ hatte ich schon gegen Ende des vorherigen Jahrtausends. Aber es sollte 10 Jahre dauern bis ich zum ersten Mal diesem Gedanken folgte.
2010 veröffentlichte ich 2 Demosongs, wandte mich aber wieder ab, um weiterhin als Schlagzeuger die Bühnen dieser Welt einzuäschern. Doch dann wurde ich müde, unzufrieden und spürte eine tiefe Unruhe in mir. Das war das Zeichen, dass ich endlich mit der Routine brechen und diesem unbändigem Bedürfnis nach Kreativität nachgehen sollte, welches ich schon so lange unterdrückte. Und so kam es nun, dass ich mir mit „Obsidian“ einen reiferen Namen gab und begann meinen Visionen zu folgen.
Mit meinem Solo-Debut habe ich nun Blut geleckt und von nun an sollen noch viele weitere folgen!


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TORTUGA

Pirate's Bride (Full-length) (2015)

Heavy'n'Roll

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Pirate Song
Black Jack


Bandbio / Info:

Ja, wir sind Piraten...
Mitte des 18 Jahrhunderts ging die Ära der Piraten zu Ende.
„Ihr werdet uns niemals unterkriegen!“
300 Jahre später kehrt die Legende der Karibik wieder zurück.
„Wenn du gekämpft hättest wie ein Mann, müsstest du jetzt nicht hängen wie ein Hund!“
Wenn ein Schatten die Meere durchstreift, wenn an den Küsten die Kriegstrommeln
wieder zu hören sind, wenn der Geruch von Schwefel in der Luft liegt, dann sind sie
nicht mehr weit.
Nur Gott kennt ihr Vorhaben.
Vielleicht werdet ihr die Nächsten sein?
...hunderte von Jahren zu spät, aber jetzt sind wir zurück gekehrt!


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mi 02 Mär, 2016 23:15 
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2. Sendung vom 31.10.2015



HEREDITARY

Angel Of Decay (EP) (2015)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Prophecy Of Fear
Impurity


Bandbio / Info:

Gegründet von Flo und Stefan, die bereits im Jahr 2013 mit Jams und Songwriting begannen, komplettierten Jesco, Fluch und Marcel die Band bis zum Juli 2014. Die fünf Musiker kommen alle aus der Bonner Ecke und trotz ihrer unterschiedlichen musikalischen Hintergründe sind sie schon viele Jahre in der regionalen Heavy-Szene aktiv. So spielten Jesco und Flo bereits bei der Bonner Formation Burning At Both Ends Gitarre und Stefan machte sich als Drummer der Melodeath-Formation Reasons For Eternity einen Namen. Marcel bolzte den Bass bei den Sinziger Melodic Death/Thrashern Infected und für die Trierer Post-Core Truppe Of Broken Blades, während Shouter Fluch seine Stimme nach wie vor auch Abyss Within aus Bergisch-Gladbach leiht.
Durch ein Jahr intensive Zusammenarbeit, bei der auch der Spaß nie zu kurz kam, verschmolz der Fünfer nicht nur musikalisch zu einer Einheit, sondern ist mittlerweile auch privat gut befreundet – das eine oder andere Bier trinkt man öfter mal gemeinsam. Konsequenterweise wurde Hereditary dann auch zu einem kollaborativen Projekt: Die meisten neueren Stücke sind das Produkt gemeinsamen Jammens und Arrangierens während langer Proberaum-Sessions.
Hereditary produzierten ihre erste EP Angel of Decay vollständig in Eigenregie und veröffentlichten sie am 1. August 2015 als kostenlosen Download und als CD. Die Band steht für Death Metal mit dezenter schwedischer Prägung, gewisse melodische Ambitionen lassen sich dabei kaum verstecken.
Bislang sind sie ohne Label unterwegs und die CD-Version des Angel of Decay gibt es so auch nur in einer sehr limitierten Stückzahl zu kaufen.


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TRIUWINT

Nebelfall (Full-length) (2014)

Melodic Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Nimmersatter Mann
Todesmarch


Bandbio / Info:

Triuwint ist eine Melodic Black Metal Band aus Nürnberg.
In ihrem Sound zeigen sie, dass scheinbar
Gegensätzliches, wie erhabene Gitarrenmelodien und schwere Riffs, oder Screams/Growls und pathetischer Gesang, sehr gut zusammen passt. Elemente aus dem Death Metal sorgen für den nötigen Groove.
Seit 2009 können ihre Fans sie - anfangs noch unter einem andern Namen - in Deutschland wie auch International erleben, und standen bisher unter anderem mit Bands wie Eisregen, Riger und Nachtgeschrei auf der Bühne.
Im Jahre 2012 wurde der neue Bandname "Triuwint" geboren, den sich die Jungs seitdem auf die Fahnen schreiben.
Im Frühjahr 2014 veröffentlichten sie ihr Debutalbum „Nebelfall“.


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DEAD END SHOWDOWN

A Nemesis Devotion (Full-length) (2014)

Hard Rock / Melodic Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Lanterns
Heavy Rain


Bandbio / Info:

„Tear down walls!“ ist das Motto der Brandenburger Band Dead End Showdown.

Seit Herbst 2013 sind die Jungs mit ihren allesamt selbst geschriebenen Songs unterwegs, die sich zwischen Hardrock und Melodic Metal einpendeln. Dabei beweisen sie stets ein Gespür für mitreißende Melodien. Rifftechnisch bietet man feinstes Futter mit einer Vehemenz, die sich gewaschen hat. Beats auf den Punkt und abwechslungsreiche Keyboardsounds lassen die Haare fliegen. Der Gesang ist variabel gestaltet und beinhaltet sowohl cleane, als auch geshoutete Passagen. Er fügt sich ein und macht die Musik von Dead End Showdown unverwechselbar.

Das lyrische Konzept hinter der brachialen Stimmgewalt ist tiefsinnig und anklagend. Stärke zeigen, für die eigenen Ziele kämpfen, sich selbst treu bleiben - Dead End Showdown geht es dabei um die positive Botschaft ihrer Songs.

Ihr Debütalbum "A Nemesis Devotion" wurde im September 2014 fertig gestellt und enthält sechs Songs der Band. Im Jahr 2015 wird die Band nicht nur "Undertow" während ihrer Deutschlandtournee in Rodewisch supporten, sondern sich auch als Opener auf dem RUDE - Rock unter den Eichen Festival mit etablierten Metal Bands wie Sepultura, Tankard und Aborted die Bühne teilen.

Tear down walls!


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PREMORTAL BREATH

They (Full-length) (2014)

Heavy Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Into The Light
They


Bandbio / Info:

Premortal Breath wurde im Jahr 2010 geboren. Zwei tapfere Musiker ( Thomas Greulich, Thomas
Pettrich ), „Überreste“ einer aufgelösten Hard-Rock Band, entschieden sich stilistisch im
Metalgenre weiterhin zu musizieren und nach geeigneten Musikern zu suchen. Kurz darauf fand
sich auch schon ein sehr versierter und fähiger Lead-Gitarrist ( Armin Rosen ) und ein Mann mit
flotten Fingern am Bass ( Tobias Eymer ). Es wurde damit begonnen Lieder aus der vorherigen
Band aufzupeppen und ebenso neue Songs zu komponieren.
Im Oktober 2010 besuchten wir das Beat-House Tonstudio in Rauenberg um zwei unserer Songs
aufzunehmen, welche nun auf http://www.reverbnation.com/premortalbreathzu hören sind.
Kurzdarauf ergab sich im November 2010 die Möglichkeit als Vorgruppe bei einem Auftritt der
Band Irony mitzumischen. Um ein ordentliches Brett zu liefern wurden wir tatkräftig von Dennis
Blaser an der Rhythmusgitarre unterstützt.
Nachdem die Suche nach einemweiteren Rhythmusgitarristen lange Zeit fruchtlos blieb, entschied
sich Tobias an die 6-Saiten zu wechseln bis entweder ein Gitarrist oder Bassist gefunden wurde.
Schnell stellte sich dies als eine sehr gute Entscheidung heraus. Die Musik bekam einen neuen
und interessanten Einfluss und viele neue Songs entstanden in Windeseile.
Armin Rosen entschied sich aus privaten Gründen im Dezember 2010 die Band zu verlassen.
Nach vielen zahlreichen Castings und Besetzungswechseln hat sich letzten Endes eine Besetzung
gefunden die hoffentlich noch sehr lange so Bestand hat.
Hoch motiviert und voller Tatendrang steuert die Band nun weitere Aufnahmen und Auftritte an
um den Zuhörern eins zu vermitteln. Ihren Spaß an und mit der Musik. Stilistisch sind
unterschiedlichsteEinflüsse wie Hard-Rock, Power-Metal, Thrash-Metal, Heavy-Metal und Metal
und überhaupt und so vertreten. In welche Schublade man uns letzten Endes stecken möchte
überlassen wir gerne den Hörern, während wir einfach nur spielen was uns richtig gut gefällt


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MONSTER

The Arrival (Full-length) (2015)

Thrash / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Dreams In Black And Blood
Among The Rats


Bandbio / Info:

Die Band MONSTER wurde im Sommer 2011 im Landkreis Aurich (Ostfriesland) von den ehemaligen Weak Aside-Mitgliedern Jörg Röttger (ex-Mandrake) am Schlagzeug, Klaus Kessemeier (ex-Assorted Heap, Eternal Rest, BK 49) an der Gitarre und Patrick Feist (ex-King Carrion, BK 49) am Bass gegründet.
Ende 2011 wurde Ali Oberdiek (ex-Act Of Fate, Ebola Beach Party) als Sänger verpflichtet.
Da von Anfang an klar war, dass MONSTER sowohl Death Metal-Elemente der alten Schule, als auch eine gehörige Portion Old School-Thrash verarbeiten würden, war die Suche nach einem zweiten Gitarristen natürlich unumgänglich. Im Sommer 2012 konnte die Band mit Dimi Weis (The Creatures From The Tomb) an der zweiten Gitarre komplettiert werden.
Am 02.02.2013 gab es einen ersten „Test-Gig“ mit fantastischen Publikumsreaktionen (http://www.youtube.com/watch?v=PHD-Y3bEks8).
Aufgrund etlicher Nachfragen nach dem genannten Gig, entschloss sich die Band kurzfristig einen Teil des vorhandenen Materials in Form eines Demos aufzunehmen und über Soundcloud als kostenlosen
Download anzubieten.
Es folgten zahlreiche positive Reviews in etlichen Online-Magazinen, sowie in den bekannten Printmedien, so dass sich die Band im Dezember 2013 ins Studio begab um das Debüt „The Arrival“ einzuspielen. Aufgenommen wurde "The Arrival" (genau wie bereits das Demo) unter der Regie von Henning Ukena im Silver Lion Studio in Aurich.
Dimi, der die Band während der Aufnahmen aus persönlichen Gründen verließ, konnte glücklicherweise schnell durch einen erfahrenen Gitarristen ersetzt werden: Seit März 2014 gehört Klaas Olthoff (ex-Burial Vault / The Damnation) zum festen Lineup der Band!
Auch am Bass gab es Ende 2014 einen Wechsel: Feist verließ die Band überraschend aus persönlichen Gründen. Mit Carsten Schorn von NAILED TO OBSCURITY konnte jedoch schon Anfang 2015 ein fähiger Basser verpflichtet werden.


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Zuletzt geändert von Mazze am Fr 04 Mär, 2016 10:41, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mi 02 Mär, 2016 23:16 
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3. Sendung vom 07.12.2015



NOCTURNAL ESCAPE

Nocturnal Escape (Full-length) (2015)

Melodic Death / Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Age Of Atrocity
Disillusion Strikes


Bandbio / Info:

“Nocturnal Escape” wurde 2014 als Recording Band gegründet nachdem sich die Vorgänger Formation “Bleak” der aktuellen Mitglieder 2013 aufgelöst hatte. Ziel ist es stilübergreifenden, atmosphärisch - anspruchsvollen Metal für Fans zu produzieren.
“Nocturnal Escape” besteht momentan aus 3 Mitgliedern:

Leo Bergmann (Songwriting, Gitarren, Drum Programming, Keyboards, Shout Vocals, Mixing, Design)
Klaus Bergmann (Songwriting, Bass)
Thomas Zimmermann (Clean Vocals)

Stilistisch ist “Nocturnal Escape” eine Mischung aus Melodic Death und atmosphärischem Black Metal mit progressivem Einschlag. Das “Nocturnal Escape” betitelte Debüt Album wurde zwischen Januar 2014 und Juli 2015 komponiert und eingespielt. Release Datum auf digitalen Plattformen sowie auf limitierter CD war am 1. September 2015.
Das Debüt besitzt ein loses lyrisches Konzept welches sich mit Gedanken beschäftigt die häufig zu mitternächtlicher Stunde auftreten und vom ersehnten Schlaf abhalten
Ein Nachfolgealbum ist aktuell in Arbeit und soll um den Jahreswechsel 2016/2017 erscheinen


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TINITUZ

Wenn Ich Meine Augen Schließ (Full-length) (2015)

Heavy Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Depression (Tiefe Nacht in Dir)
Wenn Ich Meine Augen Schließ


Bandbio / Info:

Tinituz gibt es nunmehr seit dem Jahr 2001. Die vier Bandmitglieder Bernd, Jochen, Michael und Sebastian entschlossen sich eines Abends in jugendlichem Enthusiasmus eine Band zu gründen. Zwar hatte zu diesem Zeitpunkt noch keiner der Bandmitglieder Erfahrungen im Umgang mit einem Instrument, doch sollte sich dies schon bald ändern. Als in einem Musikvideo der Satz: „Heute geht hier keiner ohne Tinnitus nach Hause“ fiel, hatte es Klick gemacht und auch der Bandname war gefunden. Nach leichter Modifizierung der Schreibweise stand somit der Name „Tinituz“ fest.

Musikalisch starteten Tinituz wie so viele andere Bands indem sie Songs ihrer Idole aus dem Metal-, Rock- und Punk-Genre coverten. Doch schon in den Anfangsjahren wurden eigene Songs komponiert und auf ersten Auftritten dargeboten. Das entwickelte Material wollte natürlich auch auf Tonträgern gebannt sein. Dies führte zunächst zur CD „Demos 2003“, welche klanglich eher von minderer Qualität und nur in sehr geringer Auflage „erschienen“ ist.  „Demos 2003“ fand jedoch positive Erwähnung im Musikmagazin „Metal Hammer“.

Nach den Aufnahmen zur CD „Blinde Massen“ 2005 entschloss sich die Band, entgültig keine Coversongs mehr zu spielen und nur noch auf die eigene Musik zu konzentrieren. Zahlreiche Auftritte folgten und das eigenkomponierte Material wurde äußerst positiv aufgenommen.

Anfang 2006, nachdem noch weitere eigene Songs komponiert waren, fiel die Entscheidung alle bisherigen Werke auf eine CD zu bringen. Dabei wurde sehr detailliert vorgegangen, Lieder wurden teilweise neu erfunden und nach über einem Jahr entstand somit das erste richtige Album mit dem Titel „Wohin“. Erste Würdigungen erhielt der Silberling durch Erwähnungen im Magazin „RockHard“ und der Demozone des „Metal Hammer“.

2009 erschien das zweite Album „Es Reicht“. Hier wurden in Eigenregie neun Songs aufgenommen, welche anschließend im Studio von „Basement Media“ professionell gemastert wurden. Auch das Artwork für das Booklet wurde mit viel Hingabe angefertigt. Mit dem Titel „Acht“ befindet sich auf diesem Album auch das erste Instrumental von Tintiuz.

2015 wurden die Arbeiten am dritten Album abgeschlossen. Die Aufnahmen fanden diesmal komplett im Tonstudio bei „Basement Media“ in Schnelldorf statt. Das neue Werk trägt den Namen „Wenn ich meine Augen schließ“ und wartet mit einigen Überraschungen auf. Stilistisch wurden auf dem Album Einflüsse aus dem Metal, Rock und Punk mit deutschsprachigem Gesang zu einer Einheit verschmolzen. Neben der Gitarrenarbeit und abwechslungsreichen Drums wurde auf die Arbeit am Mikrofon wertgelegt, um dem Hörer neben den Riffs auch die ein oder andere Hookline ins Hirn zu hämmern.  Das Album kommt laut, hart, ehrlich und anders daher und findet hoffentlich den Weg in Euer Ohr.


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NIHILATION

Demo 2015 (EP)

Black / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

A Misanthrope's Guide To The Planet
Way Out


Bandbio / Info:

Nihilation kombinieren die Klänge von Death und Black Metal mit wesentlich ruhigeren, melodischen Parts. Mit Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus klingen sie progressiv und doch eingängig - abgerundet durch die Growls der Frontfrau Anna Nihil.

Alle Mitglieder von Nihilation haben sowohl Live- als auch Studioerfahrung.

Am 22. August veröffentlichte die Band ihr Debüt "Demo 2015", welches sofort auf beträchtliche Anerkennung stieß.


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ANTYRA

Pentachronist (Full-length) (2015)

Epic Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Flammenflut
Von Höchsten Sphären


Bandbio / Info:

Seit ihrer Gründung 2006 arbeiten Antyra aus Leipzig beständig am eigenen Stil, welcher sich als abwechslungsreicher, episch angelegter Metal umschreiben lässt. Aus Antyras Kehlen dringen heroischer Cleangesang, dreistimmige Vokalarrangements, finstere Growls und bitterböse Screams. Ruhige elegische Parts, eisige Gitarrenwände, brachiale Blastbeats, fette Rockgrooves und schmissige Soli geben sich ein metallisches Stelldichein. Aufgesetzt oder um jeden Preis komplex ist das Songwriting jedoch keineswegs. Die Eigenständigkeit entspringt vielmehr der Offenheit der Band, ihrer Hingabe und Spaß an Metal aller Genres.
Die musikalische Dramaturgie der Songs unterstreicht die englisch- oder (immer häufiger) deutschsprachigen Lyrics. Im Vordergrund stehen eigens erdachte Fantasy Stories, historisch-mythologisch inspirierte Inhalte bis hin zu Philosophischem. Der Hörer kann so in eine eigene Welt eintauchen, sie für sich erobern und in der dichten Atmosphäre ständig Neues entdecken. ".to leave reality, to take a moment to be totally free!" - diese kleine Textphrase aus dem Song "Horns Up!" trifft die lyrische Dimension im Kern.
In der anfänglichen Besetzung aus den Brüdern Sebastian (Lead-Gitarre/Growls) & David Thieme (Gesang), Reno Becker (Rhythmus-Gitarre), Frank Bernhardt (Bass), Philipp Heiser (Keyboard) und Christoph Rossner (Drums) entstand 2009 die erste EP "In The Fields Of Marathon". Zwar war die Folgezeit auch von Besetzungswechseln und problematischer Proberaumsituation geprägt, führte aber zugleich in eine kreative Phase, in der die Band ihren Stil erweitern und konkretisieren, musikalisch und kompositorisch reifen und neue Klangelemente wie dreistimmige Vokalarrangements einbinden konnte. Seit 2015 gehören zum Line-Up neben Sebastian & David Thieme (nun auch Keyboard) noch Falk Mittenentzwei (Bass/Screams/Gesang) und Kevin Winter (Drums).
Nach ausgewählten Konzerten im Leipziger Raum schmiedeten Antyra wieder konkrete Pläne für ein neues Release. So nahm ab Februar 2014 das erste Konzeptalbum "Pentachronist" im "Dampfhaus"-Tonstudio von Kevin Fricke (u.a. Produktion von Trigger, Distinct Cult, BitchHammer und Vidargängr) akustische Gestalt an. Im Vorfeld des Releases wurde eine spezielle Akustik-Show mit Lesung entwickelt. Dazu erschien eine Vorab-Single, die den inhaltlichen Teil der neuen Scheibe in den Vordergrund stellt. Mit den Auftritten auf dem Meinsberger Open Air, dem Breakout Festival in Zwickau (mit Equilibrium & Artless) und der durchkonzipierten Releaseshow für "Pentachronist" im UT Connewitz Leipzig geht es lautstark wieder back on stage. - schließlich sind Antyra nicht zuletzt eine Vollblut-Liveband.


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ADDICT

Storm Of The Dead (EP) (2015)

Heavy / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Bloody Race
Storm Of The Dead


Bandbio / Info:

Im Jahr 2013 hatte Pat Schöne die Vision, den Geist der 80er und 90er mit dem fetten Sound von heute zu verbinden. Er fand die richtigen Leute, um seine Vision zu verwirklichen.
Als Schlagzeuger wurde Ronny Zeche gefunden. Mit ihm spielte Pat in einer Band namens "Never Face Defeat" über 20 Jahren zusammen. Ein Bassist wurde in Mike Wiederstein gefunden. Pat,
Ronny und Mike spielten in der 90‘ in verschiedenen Bands zusammen. Er war auch ein Gründungsmitglied von "Never Face Defeat". Das letzte Stück des Puzzles wurde in Franco Amenta
gefunden. Einen echt hart Riffing Gitarrist, der ein Gründungsmitglied der Metallbewegung um
"Desaster" und seinem alten Freund "Infernal" war. ADDICT war geboren!
Im März 2014 war die erste Probe gestartet und
jeder in diesem Raum realisierte ... das ist es!!

Nach mehreren kurzen Pausen, verursacht von
Verletzungen, hatte die Band 6 Songs zusammen. Ende 2014, ADDICT waren bereit, ins Studio zugehen!
Im April 2015 gingen sie zum Big Easy Studio in Hennef. In Frayo,dem Toningenieur, fand Addict
einen Bruder im Geiste! Er realisierte den Sound,
den die Band suchte. Über die Texte, ist nur eines
zu sagen: Nehmt sie nicht zu ernst! Sie werden von den typischen Texten der
80er Jahre inspiriert.
Wir sind bereit für mehr.


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Zuletzt geändert von Mazze am Fr 04 Mär, 2016 10:39, insgesamt 2-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Mi 02 Mär, 2016 23:17 
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4. Sendung vom 28.12.2015



SUNDOWN

Masquerade (Full-length) (2015)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Asylum
When The Sun Doesn't Shine


Bandbio / Info:

Gegründet wurde Sundown 2011 von Lukas Hofrichter (Lead-Guitar, Vocals) und Manuel
Weller (Drums). Die Aalener Jungs hatten zuvor schon eine Band zusammen, die sie jedoch
gemeinsam für das neue Projekt verließen. Es entstanden die ersten Songs. Nach einer kurzen
Musikersuche im Freundeskreis stießen Jannik Schulz (Guitar) und Andre Lebras (Bass) hinzu,
was der Band zu ihrem kompletten Line-Up verholf. Die Harmonie in der Band passte direkt.
Musikalisch, wie persönlich, da man sich im Vorraus schon kannte. Nachdem man sich in
einer Zeit des Kennenlernens erst fand, schrieben sie weitere Songs.
Der erste Auftritt folgte im Rock It, Aalen im November 2012. Schnell folgten weitere Auftritte,
an denen sie immer mehr neue Songs spielten. Im Februar 2013 spielten sie unter anderem als
Support für Ektomorf im Komma, Esslingen. Im Juni 2013 erschien die EP „End Of Dreams“,
welche selbst produziert und vertrieben wurde. Über das gesamte Jahr spielten sie insgesamt
13 Konzerte, welche überwiegend im Ostalbkreis stattfanden.
2014 war bisher das wohl stärkste Jahr für Sundown. Neben ihrem Auftritt auf der Out&Loud
Festival Main Stage (mit u.a. Amon Amarth, Blind Guardian, ...) spielten sie noch weitere
Auftritte ausserhalb des Ostalbkreises. Des weiteren befand sich die Band im Frühjahr/Sommer
im Studio um ihr Debutalbum ‚Masquerade‘ aufzunehmen. Selbst veranstaltete Konzerte
verhalfen der Band ausserdem zu einem guten Ruf in der Heimat.
Im März 2015 wurde das langersehnte Album ‚Masquerade‘ endlich im Rock It, Aalen veröffentlicht
und nach einer würdigen Release-Party mit einer kleinen Tour durch die Heimat
gefeiert. Weitere, ausserregionale Auftritte rundeten das erste Halbjahr 2015 rund ab.
Im Mai/Juni 2015 trennte sich Sundown von ihrem Bassisten Andre. Als Ersatz wurde ein
langjähriger Freund der Band gewählt. Johannes Schnapper steigt als neuer Mann am Bass
in die Band ein.
Zusammenfassung:
Die Aalener Jungs von Sundown leben seit 2011 den Modern Melodic Deathmetal aus. Ihre
Musik, die von Bands wie Children Of Bodom und Arch Enemy beeinflusst wird verfeinern sie
mit ihrer eigenen Brise Hardcore und gehen so nicht im Einheitsbrei unter.


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BitchHammer

Raging Hell Rivers (EP) (2014)

Black / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Raging Hell Rivers
Pestilator


Bandbio / Info:

Bewaffnet mit großem Enthusiasmus, einer Menge Herzblut und einer dicken Klischeekeule wächst im Jahre
2008 in den Untiefen der Leipziger Metal-Szene das Black/Thrash Metal-Kommando BITCHHAMMER heran.
Anfang 2010 speit die Horde ihre ersten Blasphemien in die Welt hinaus und schlägt mit dem „Doomblessed &
Chaosborn“-Tape eine kleine Schneise in die hiesige Metal-Landschaft. Die Band spielt auf dem In Flammen
Open Air, dem Metalbenefiz für krebskranke Kinder im Dresdner Skullcrusher und dem Stromgitarrenfest
in Berlin, teilt die Bühne u.a. mit Arroganz, Asphyx, Burstin‘ Out, Division Speed, Endstille, Ketzer, Serpent, Under
That Spell und Warhammer. 2013 kommt in Eigenregie die erste Vinyl-Veröffentlichung heraus, die Split-LP
„Thrashers of the Apocalypse“ mit drei weiteren Leipziger Bands. 2014 folgt die „Raging Hell Rivers“ EP,
die BITCHHAMMER finsterer und rotziger denn je zeigt. Und es ist klar: Das Biest ist nach wie vor hungrig…
BITCHHAMMER sind nicht gekommen, um die Musikwelt zu revolutionieren, aber um wieder deutlich zu machen,
worauf es bei Metal wirklich ankommt: Herzblut und den richtigen Spirit. Der Geist alter Helden wie
Venom, Sodom, Hellhammer, Darkthrone, Desaster und Aura Noir weht durch das Banner der Band und
trieft aus ihren Amps – klassisches Powertrio-Line-Up inklusive. Davon beseelt und besessen,
pumpt das Triumvirat frisches Blut in die Adern der Szene und macht Dampf für fünf.
BITCHHAMMER stehen für „old school-infected metal sound from hell” und den puren Genuss am alten
Heavy Metal-Kult. Luzifer höchst selbst hat seine Finger im Spiel und lauert an nahezu jeder Ecke, denn die Band
schmiedet ihren Stahl direkt im Vorhof seines Tempels: schwarz, dreckig und mit Rock'n'Roll im Arsch.
Mit den neuen Songs wird der nächste Schritt in diese Richtung getan: Mehr worship, aber auch mehr
Individualität. Oder kurz gesagt: Metal. War. Death. Satan.


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ASATOR

Gezeiten (Full-length) (2015)

Black / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Wenn Welten Welken
In Trauer Um Den Alten Fischer


Bandbio / Info:

2015
“Gezeiten”, erstes Full Length Album. Aufgenommen, gemischt und gemastert im
Rosenquarz Tonstudio Lübeck.
Bandbesetzung: Christoph Denker (Vox / Bass), Christoph Jahn (Git), Matthias Loeber (Git)
Schlagzeug eingespielt durch André Váli Dömer, der in der Folge zum festen Bandmitglied
wurde.
2014
Christian Heilmann verlässt die Band.
2012
CD “Promo 2012”, Mix und Mastering durch Dennis Schierholz.
Bandbesetzung: Christoph Denker (Vox / Bass), Matth
Dennis Schierholz (Bass), Christian Heilmann (Drums).
Erste überregionale Auftritte (darunter Break the Ground Festival).
2011
Neues Songwriting, zunehmend im Stil melodischen Black Metals. Regelmäßigere Live
Präsenz.
2010
Dennis Schierholz und Alexander Häbell verlassen die Band. Christoph Denker übernimmt
den Bass, Christian Heilmann tritt zum Jahreswechsel 2010/2011 als Schlagzeuger ein.
Demo “Auf alten Pfaden”, aufgenommen bei Lucas Freund (To Those Who Exist)
Bandbesetzung: Christoph Denker (Vox), Matthias Loeber (Git), Christoph Jahn (Git), Dennis
Schierholz (Bass)
2008-2010
Erste dauerhafte Bandbesetzung: Christoph Denker (Vox), Matthias Loeber (Git), Christoph
Jahn (Git), Dennis Schierholz (Bass), Alexander
Erste Auftritte in Bremen.
2008
Annahme des Bandnamens “Asator”.
“Zu fernen Horizonten”, für den Freundeskreis bestimmte, vollkommen selbstproduzierte CD.
Bandbesetzung: Christoph Denker (Vox), Matthias Loeber (Git), Christoph Jahn (Git)
Schierholz (Bass), Sebastian Meyer (Drums).
2005
Gründung der ersten Vorläuferprojekte, diverse Bandnamen und kurzfristige Besetzungen.


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SACRED GROOVE

The Other Side (Full-length) (2015)

Melodic Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Waiting For The Rain
Runaway


Bandbio / Info:

Elektrisierende Energie, unbändige Leidenschaft und absolut
eingängige und frische Songs" so beschrieb ein Musikredakteur nach
dem Besuch einer Show von SACRED GROOVE die Band und deren Musik.
SACRED GROOVE steht für gitarrenlastigen melodic metal mit
symphonischen Keyboards und eine ganz besondere Stimme der
Sängerin Alona.
Nach Gründung der Band durch Dennis Meivogel (Gitarre) und Stefan
Deiners (Drums) im Jahre 2010 erschien Anfang 2012 das Debutalbum
„Needful Things“ (gemixt in den Sinustal Studios, Essen, von Chai
Deveraux (Jesus on Extasy)). Das Debut wurde mit viel Lob von der
Fachpresse und Musikportalen bedacht. So schrieb Europa´s größtes
Heavy-Rock Magazin, der METAL HAMMER, in seiner Ausgabe Juni 2012
zu Needful Things:“ Mit Ideenreichtum arrangiert sowie viel
Melodie und Atmosphäre.“ Zahlreiche weitere positive Reviews aus
dem In- und Ausland folgten. Auch verschiedene Radiostationen
interessierten sich für SACRED GROOVE und nahmen Songs in ihr
Airplay auf.
Im April 2012 drehte die Band ihr erstes Musikvideo zu dem Track
„Angel in the Sky“. Auch live entwickelte sich die Band stetig
weiter. SACRED GROOVE wurde für den Deutschen Rock und Pop Preis
2010 nominiert und spielte live im Finale in Wiesbaden. 2011 war
die Band Finalist im weltweiten Emergenza Festival; 2013 ist die
Band im Finale des Underground Bandcontest Festivals Unbaco
aufgetreten.
Anfang 2014 verließ Isabel Willenberg während der Arbeiten zum
zweiten Album"The Other Side" die Band. Ihre Nachfolgerin ist die
russische Ausnahmesängerin Alona Levina. Kurze Zeit später musste
die Band den Verlust ihres Keyboarders Jüppi Püllen verkraften,
der im Juli 2014 nach einer Probe auf dem Weg nach Hause während
eines starken Gewitters mit seinem Wagen von der Straße abgekommen
war, In der Folge legte die Band eine Pause ein. Bestärkt durch
Jüppis Familie und viele Fans entschied sich die Band die Arbeiten
an der CD wieder aufzunehmen und die von Jüppi bereits fertig
gestellten Keyboardparts für die Aufnahmen zu verwenden. Die
Arbeiten am neuen Album zogen sich weit bis ins Jahr 2015 hinein.
"The Other Side" wurde schließlich in den Liquid Aether Audio
Studios in Schleiden vom Producer Mario Dahmen produziert und im
Sommer 2015 in den Hansen Studios, Dänemark von Jacob Hansen (u.a.
Epica, Amaranthe, Volbeat) gemastert.
Die Veröffentlichung von "The Other Side" erfolgte im Herbst 2015.
Neben 10 regulären Songs enthält die CD 2 Bonustracks: "Light of
the World - instrumental" - ein Andenken für Keyboarder Jüppi
sowie "Waiting for the Rain - acoustic" - eine kreative akustische
Interpretation des Opening-Tracks. Das Album ist weltweit digital
erhältlich und zudem in ausgewählten Shops verfügbar.
Mit dem neuen Album hat SACRED GROOVE ein neues Kapitel
aufgeschlagen.


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GORELEM

Gorelem Part II (EP) (2015)

Stoner / Sludge / Heavy Metal / Rock'n'Roll

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Chrome
Too Drunk To Fuck


Bandbio / Info:

Gorelem ist ein deutsches Heavy Rock Power Trio. Ihre Einflüsse sind fest im Stoner/Sludge und Heavy Rock'N'Roll zu finden.

Gorelem wurde 2013 in Berlin als Gitarre/Schlagzeug Duo gegründet, mit Ralle Krawall an Gitarre und Gesang und Natus Crane an den Drums. Ende 2014 stieß Andrea am Bass dazu um das heute Line-Up zu vervollständigen.
Ralle spielte bisher in diversen Punk und Hardcore Bands, sowohl an der Gitarre als auch am Micro. Er spielte bei Black Twin, sowie bei LMD und Dirty Five.
Natus spielte in der Hardcore Band Gridneck, sowie bei Perfusor und dem letzten Line-Up von Black Twin.
Andrea spielte in Italien beim Stoner Projekt The Coffeen.Weiterhin spielte er bei Talisman Stone.Diese teilten die Bühne mit Bands wie Electric Wizard,OM, Sleep und vielen anderen bekannten Bands
Im May 2015 nahmen Gorelem ihre erste (offizielle) EP “Part II” in den Big Snuff Studios Berlin auf, in denen auch schon Bands wie Kadavar ihre Alben aufnahmen.
Besonders ist daran das die EP komplett analog und live auf 16 Spur Bändern aufgenommen wurde.
Momentan sind sie auf der Suche nach einem Label, welches sie unterstützt


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Zuletzt geändert von Mazze am Di 29 Mär, 2016 19:52, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mi 02 Mär, 2016 23:18 
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5. Sendung vom 30.01.2016



WARFIELD

Call To War (EP) (2014)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Killing Ecstasy
Under The Surface
Barrage Fire


Bandbio / Info:

Warfield kommen direkt aus dem Herzen der Pfalz. Mit tighten Riffs, eingehenden Melodieparts und viel Geschredder zocken sie genau das, was sie lieben: reinen Thrash! Das ganze wird von energischen und natürlich schnellen Drums hinterlegt. Die lyrischen Inhalte basieren auf politischen/sozialen Missständen und den Kriegen unserer „Gesellschaft“ und werden euch in brutalster Art und Weise ins Gesicht geschmettert! Dieses musikalische Schlachtfeld ist selbstverständlich an Szene Größen wie Slayer, Kreator oder Anthrax angelehnt. Aber auch neuere Bands wie etwa Legion of the Damned oder Suicidal Angels haben die 5 Jungs stark geprägt. Nichtsdestotrotz besitzt Warfield einen ganz eigenen, unverkennbaren Sound.

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WASTED LIGHTS

Doomed Vibes (EP) (2015)

Stoner / Doom / Hard Rock

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Are You Ready?
Drop Off


Bandbio / Info:

Die Band wurde 2015 in Bingen (Raum Mainz/Wiesbaden) gegründet und probt im hiesigen JUZ.
Doomed Vibes wurde 2015 im Proberaum des JUZ Bingen aufgenommen undvon Marvin gemixt und gemastert.
Für das Artwork, Layout und das Tape Release bin Ich (Robin) verantwortlich.
Unsere Musik betitelen wir ganz grob mit dem Stil „Stoner Rock“ obwohl uns auch an Elementen
aus dem Doom Metal und klassischen Hard Rock / Metal der 70er und 80er bedienen. Mit unserer
Musik wollen definitiv nichts neues erfinden, sondern eher eine Hommage an unsere liebsten
Bands, wie z.B. Sleep, Pentagram, Kyuss, Goatsnake, Black Sabbath und Saint Vitus, spielen.
Neben Wasted Lights sind wir schon lange musikalisch aktiv. Robin spielt unter anderem
Schlagzeug bei den Wiesbadener „Deathern“ Wound, Marvin und David spielten schon vorher
zusammen in der Thrash Band Obsession. Tiam spielt auch bei der Binger Punk Band The Heat.


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ARKUUM

Trostlos (Full-length) (2015)

Atmospheric Post-Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Trübsinn
Abgrund Der Einsamkeit


Bandbio / Info:

Arkuum erzeugt ein unverwechselbares Klangbild, indem eine tiefgreifende Atmosphäre aufgebaut wird. Der unverkennbare Sound einer wuchtigen Gitarrenwand baut eine bedrückende Stimmung auf und zieht den Hörer in seinen Bann. Die emotionale Schwere und Tiefe der instrumentalen Begleitung verleiht den Lyrics eine prägnante Ausdrucksweiße, die zu beklemmen weiß.

Das Soloprojekt Arkuum wurde Anfang 2013 von David „Arkas“ T. gegründet. Musikalisch bewegt sich Arkuum in Richtung Atmospheric- / Post Black Metal und vereint somit diverse Einflüsse aus verschiedenen Stilrichtungen aus Blackgaze, Black Metal, Post Metal, Ambient. Die Musik als Kunst ohne Grenzen steht hier besonders im Vordergrund, weshalb die Genrebezeichnung eher als äußerliche Repräsentation anzusehen ist. Das musikalische Arrangement legt sich nicht innerhalb irgendwelchen Rahmenbedingungen fest, sondern reizt diese vielmehr aus. Dadurch verleiht sich Arkuum eine ganz besondere und eigene Klangfarbe, die unverwechselbar ins Ohr dringt. 

Das erste Album mit dem Titel „Trostlos“ wurde in Eigenproduktion im August 2015 veröffentlicht. Für die gesangliche Komponente des Projekts trat Sänger Denny von „Zeugen der Leere“ ein, der dem Album mit seinem prägnanten, gutturalen Gesang und einigen Cleanpassagen den letzten, fehlenden Feinschliff verlieh.  

Im Frühjahr 2016 formte sich aus dem bisherigen Soloprojekt eine vollständige Band, um das Projekt Arkuum auch auf der Bühne einzigartig umsetzen zu können und das nicht nur mit dem aktuellen Album, sondern auch mit viel neuem Material. Mit einer unverwechselbar dramatischen Atmosphäre tritt Arkuum, eingehüllt in ein düsteres Bühnenbild, in den Vordergrund und zieht das Publikum vollends in ihren Bann.


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SORTOUT

Burden Of Memories (Full-length) (2016)

Melodic Death Metal / Metalcore

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Chained
Nothing To Lose
Bury Your Shadow


Bandbio / Info:

SORTOUT. Dynamisch. Wuchtig. Eine Metal-Wand mit harten Riffs und melodischem Gesang. Musikalisch folgen sie keinem genauen Stil und „stecken sich somit in keine Schublade“. Die 5 Jungs werden jedoch gerne mit Bands wie Trivium, As I Lay Dying, Killswitch Engage und In Flames verglichen.
Jede Show soll das Publikum zum kochen bringen. Die Leidenschaft des Songwritings wird auf die Bühne übertragen. So schafft es Sortout das Publikum anzusprechen und mitzureißen.
Mit eben diesem Live-Erlebnis wurden bereits Bands wie Mortician, Machine Head, Prehate, All Faces Down, Lotrify, uvm. supportet. Mit ca. 30 Shows in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz kann sich die Band bühnen- und livetauglich nennen, nun wird es Zeit ihre Musik in der Welt zu verbreiten.
Unter anderem spielte die Band bereits auf dem Szene Open Air, dem Poolbar Festival mit Suicide Silence, Enter Shikari, Itchy Poopzkid, Airbourne, Eskimo Callboy, Deez Nuts, …
Die Fangemeinde von Sortout ersteckt sich nicht nur über ihr Herkunftsland – Sie ha­ben auch zahlreiche Fans in den USA, Deutschland und den Balkan Ländern, die durch diverse Musik- und Lyricvideos auf Sortout aufmerksam wurden.
Anfang 2014 erschien die Debut EP ‚Shadow Slave‘, bei der die Band noch aus vier Mitgliedern bestand.
Nachdem Benjamin Herter (Gitarre/Gesang) und Simon Lorenzi (Drums) 2008 ge­meinsam beschlossen hatten eine Band zu gründen, dauerte es doch einige Zeit, bis sich aktuelle Formation bildete. 2012 kam Dietmar Summer als Gitarrist, 2014 folgte Johannes Klapper am Bass.
Im November 2014 beschloss das Quartett ihr Debüt-Album in Verona (ITA) aufzuneh­men. Am 10. Januar 2016 erscheint dieses unter dem Namen ‚Burden Of Memories‘.
Schweren Herzens doch voller Tatendrang hat sich Sänger und Gitarrist Beni dann entschlossen seinen Fokus komplett auf die Vocals zu konzentrieren um live noch mehr bieten zu können. Nach dem Michael Geuze bereits beim Szene Open Air 2015 als Gitarrist aushalf, war es nicht schwer ihn als neues Mitglied zu gewinnen.
Der für die Band bedeutungsvolle Song ‚An Ember Awakes‘ aus dem kommenden De­büt-Album wurde im November 2015 vorab als Single mit einem Musikvideo veröffent­licht.


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CRUSHER

Redemption (Full-length) (2016)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

D.ysfunctional I.dentity D.isorder
Operation-Rescue


Bandbio / Info:

Die Metal Band CRUSHER wurde im Frühjahr 2002 durch Michael (g), Diefen (dr)
und Röbin (v) gegründet.
Durch die verschiedenen musikalischen Einflüsse entwickelte sich schnell ein
eigener Stil, der durch den rauen Gesang und einer gewissen Härte im Sound, aber
immer stets vorhandenen Melodien irgendwo zwischen traditionellem Metal und
Thrash Metal einzuordnen ist. Bereits im selben Jahr nahm die Band ihr erstes,
selbstbetiteltes 3 Track Demo auf, dass auch sofort bei Fans wie auch diversen
etablierten Magazinen (u.a. Metal Hammer, Heavy…oder was? uvm.) gut ankam.
2003 fanden dann die ersten Live Auftritte statt und die Demos „II“ und„Jackpot“
wurden aufgenommen. Zahlreiche Live Auftritte in ganz Deutschland folgten und die
Band konnte sich durchaus, gerade durch die energiegeladenen Live Shows, einen
Namen machen.
2008, nach vereinzelten Line Up Wechsel, stieg Alex als fester Bassist zur Band.
„The Airfield Tapes“ war der nächste Schritt, eine EP mit sechs Songs und über 30
Minuten Spielzeit. Kurz nach der Veröffentlichung stieg Dominik als fester zweiter
Gitarrist zur Band hinzu.
Nach einer relative ruhigen Phase gab die Band nochmal richtig Gas, spielte den
Song „H15“ für ein befreundetes Tattoo Studio ein und verteilte diesen kostenlos bei
Auftritten und Festivals auf einer Promo CD mit diversen anderen Songs der
verschiedenen Demos.
Mitte 2012 gab Gründungsmitglied Diefen bekannt, dass dieser aus privaten
Gründen die Band verlassen würde. Ein Nachfolger wurde zwar zügig gefunden,
doch auch dieser verließ die Band nach der Einarbeitungszeit wieder, so dass erneut
eine Pause folgte, die erst 2014 mit dem Einstieg von Dennis als festem Mitglied
beendet werden konnte.
In dieser Besetzung konzentrierte sich die Band 2015 dann ganz auf die Aufnahmen
zu dem neuen Album „Redemption“, welches Anfang 2016 veröffentlicht wurde und
eine deutliche Steigerung im Sound erkennen lässt. Die ersten Gigs sind schon
bestätigt, weitere werden folgen und die Tradition fortsetzen, keinen Gast
unzufrieden aus dem Konzertsaal zu entlassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mi 02 Mär, 2016 23:19 
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6. Sendung vom 21.02.2016



ROAD TO EXILE

We Must Be Reborn (EP) (2016)

Heavy / Thrash / Groove Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Still Rising
We Must Be Reborn


Bandbio / Info:

Im Mai 2015 gründete sich die Band „Road To Exile“ in Konstanz mit Thomas und Fabian an der Gitarre, Steffen am Bass und Johannes am Schlagzeug.
Als Thomas nach England ging, holten die vier zusätzlich Hamza an die Gitarre.
Im November schließlich war der geeignete Sänger gefunden: Carl, der mit einer vielseitigen, manchmal reibeisigen, manchmal weichen Stimme überzeugt.
In manchen Songs, durch Steffens Growls unterstützt, entsteht eine abwechslungsreiche Mischung.
Die Gruppe spielte im Dezember ihren ersten Auftritt in Konstanz im Studentenwohnheim Albertus Magnus.
Im Februar 2016 ist die EP „We Must Be Reborn“ mit drei Titeln erschienen.
Später in diesem Jahr kam das vollständige Album mit 9 Titeln heraus.

Stilistisch bewegt sich die Band zwischen Thrash Metal Riffs, melodischen Leadgitarren, schnellen Soli, vom Metalcore beeinflussten Refrains, progressiven Songstrukturen und Einflüssen aus verschiedensten Strömungen aus Metal, Rock und Punk.
Was dabei heruaskommt klingt neu, aber vertraut.


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IMPACT

Meteroite (EP) (2015)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Meteorite
The Last Man


Bandbio / Info:

IMPACT DEATH METAL AUS L.E. Explosiver Sound der eure Schädel zerschmettert!
Wir gründeten uns in der aktuellen Formation im Jahr 2013. Die Mitglieder sind Benjamin (Schlagzeug), Daniel (Gitarre), Christian (Gitarre) und Max (Mikrofon). Musikalisch platzieren wir uns im technischen Death Metal Genre mit Einflüssen von Behemoth, Hate, Nile und Vader um nur einige zu nennen. Unsere Erfahrungen sammelten wir bereits einige Jahre zuvor in anderen Bands wie MenanTrackland, Death Embrace, Invocation und Lightningz Edge.
Zielgerichtet wurden im Jahr 2014 mehrere erfolgreiche Auftritte im Osten Deutschlands absolviert zum Beispiel beim Death Sentences in Liebengrün Thüringen als Support für Purgatory und bei der Europsychosis II Tour in der Moritzbastei Leipzig mit Katalepsy und Gutslit, im Heavy Duty Dresden sowie im Bandhaus Leipzig The Coming Death Tour mit DamnationDefaced, Discreation und Thornafire aus Chile.
Im Jahr 2015 konnten wir mehrere regionale und überregionale Gigs bestreiten wie zum Beispiel beim Stahlfest VI mit Bloodgod, Dimeless, Zeit, im Studentenclub Wu5 Dresden mit Vidictive, in der Höhe Osternienburg mit MenanTracklnad und Metabolic, beim Rock To Hell Festival in Arnstadt mit Falling Meat, im Metal Keller - Nil Klub Potsdam mit Barreleye, die Helloween Party im YOZ Delitzsch mit Moon To Ocean, im Freihafen Göttingen als Support für Disrepute und Endseeker sowie im Bandhaus Leipzig als Support für Defloration.
Im Juni 2015 haben wir unsere erste EP namens Meteorite veröffentlicht. Die Scheibe enthält 3 Titel unserer aktuellen Live Show.


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A SABLE OPIATE

A Passage To The Yews (EP) (2016)

Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Champion Of The Pariah
Beasts Of The Black Apex


Bandbio / Info:

,,A Sable Opiate" entstand im Jahr 2011 in Dortmund als gemeinsames Projekt von
Christoph E. (Gitarre, Bass, Drums) und Felix (Gitarre, Gesang). Dabei wurde die Musik
vor allem durch die Aggressivität, die Black Metal bietet, aber auch durch
atmosphärische, eingängige Parts geprägt. Der musikalischen Verschmelzung wurde
im Jahr 2012 durch die neu gewonnenen Musiker Christoph R., Mirco, Matze und Jörg
Leben eingehaucht. Das ambitionierte Projekt zwang Christoph E. leider aus
Zeitgründen zum Ausstieg. Seit 2013 sind A Sable Opiate live aktiv, seit 2015 in der
aktuellen Besetzung mit Christoph R. (Schlagzeug), Mirco (Gitarre), Erik (Gitarre), Jörg
(Bass) und Felix (Vocals) zu hören. Anfang 2016 wurde die EP ,,A Passage to the Yews"
veröffentlicht.


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LAST CHAPTER

Auryn (Full-length) (2015)

Metal / Hardcore

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

A Million Minutes
The Last Man


Bandbio / Info:

LAST CHAPTER ist eine Metal/Hardcoreband aus Leipzig, die seit 2006 besteht.
Trotz des Genretags halten sich die Leipziger musikalisch lieber an ihre eigenen Vorlieben, als an aktuelle Trends anzuknüpfen.
Die 5 verschiedenen Akteure bringen unterschiedliche Arten des Metal und Hardcore
auf einer Bühne zusammen und bescheren ihrem Publikum eine dynamische Mischung aus
treibenden, brachialen, packenden und eingängigen Elementen.
2015 veröffentlichen LAST CHAPTER nach der EP „Fire exit...Out Of Order“ (2010),
die sie unter anderem mit Bands wie UNEARTH, DEEZ NUTZ und
EVERGREEN TERRACE live promotet und erfolgreich in Eigenregie vermarktet haben,
ihr Debut-Album „AURYN“ neben Künstlern wie Olaf Schubert und DekaDance, Myra,
Disillusion unter dem Label „Kick the Flame“.


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DOOM DIVISION

Trains Roll On (Full-length) (2014)

Doom / Stoner / Southern Rock

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Jesus Chrysler
Crossroad Blues


Bandbio / Info:

Gegründet im Jahr 2006 im Großraum Stuttgart und seit 2012 in der Besetzung Tschech (Stimme), Strayler (Gitarre), Sugar (Gitarre), Benzer (Bass) und Romsche (Schlagzeug) unterwegs, stand von Beginn an rifflastige Gitarrenmusik im Zentrum des Schaffens der fünf Schwaben.
Hierbei gelingt es ihnen, zähfließende Heavyness mit rockiger Lässigkeit zu vereinen, ohne sich dabei zwischen zwei Stühle zu setzen.
Im Herbst 2009 wurde das Demo „Exposed To Experience“ veröffentlicht, welches mit seinen acht Titeln und einer Wiedergabezeit von 44 Minuten bereits problemlos als Full-Lenght-Album hätte angepriesen werden dürfen. Aufgrund unbeabsichtigter musikalischer Parallelen brachte sich Doom Division zu dieser Zeit bei vielen Hörern den Ruf ein, die „deutschen Crowbar“ zu sein.
Das damalige Songwriting lässt sich – verglichen mit heute – grob gesagt als „corelastiger“ beschreiben. Die Texte befassten sich im Allgemeinen damit, wie Erfahrungen und Erlebnisse einen Charakter prägen und formen können.
Diese Aufnahmen werden zwischenzeitlich nicht mehr auf CD gepresst, stehen jedoch im Internet unter http://www.bandcamp.com als Gratisdownload zur Verfügung und finden immer noch großen Anklang.
Seit Oktober 2014 ist das selbstproduzierte Album „Train Rolls On“ erhältlich, dessen elf Songs sich auf eine Gesamtspielzeit von 61 Minuten erstrecken. Stilistisch entwickelte sich das Werk in eine Richtung, die sich tendenziell wohl am ehesten mit dem Begriff „Stoner Metal“ etikettieren lässt.

Thematisch werden in den Lyrics klassische Motive aus Blues und Rock ’n’ Roll behandelt, wie beispielsweise harte Arbeit und zügellose Freizeitgestaltung, sowie Verlassen und Verlassenwerden.
Auch instrumental wird es experimenteller, wenn neben gezielt eingesetzten Gitarreneffekten vereinzelt auch Slide-Gitarre und Bluesharp zum Einsatz kommen.
Die Soundproduktion ist ausgefeilt und mit viel Liebe zum Detail, lässt aber gleichzeitig noch genügend Raum für eine gebührliche Portion „Dreck“ im Klang.
Mit dem neuen Material im Gepäck rollt der Zug nun endlich auch für Doom Division weiter, denn sie sind mehr denn je bereit dazu, die Bühnen dieser Welt zu entern, um das zu tun, wofür sie sich zusammengefunden haben: Den Leuten in Clubs und auf Festivals die Mundwinkel unweigerlich nach unten zu ziehen und ihre Köpfe dazu zu zwingen, im unaufhaltsamen Takt der rollenden Güterwagen mitzunicken, so wie es bereits bei einer Vielzahl von Headliner shows oder im Vorprogramm von Kalibern wie Crowbar, Totenmond, Gorilla Monsoon, KrashKarma, Undertow, Bombus, Stereochrist, Macbeth, Eisenvater, Tieflader, u. a. Gelang.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Di 08 Mär, 2016 20:36 
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7. Sendung vom 08.03.2016



CODE ORANGE

Demo.01 (EP) (2015)

Hard Rock

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Welcome To The Show
Blood White And Blue


Bandbio / Info:

Unser Sänger Diego hat die Band 2007 gegründet und ist seitdem mit Code Orange unterwegs.
Den Bandnamen haben die Gründungsmitglieder damals so gewählt, weil sie noch nicht wirklich wussten,
in welches Genre die Musik gehen soll und Code Orange keine offensichtlichen Erwartungen an das Genre stellt.
Die Band hat anfangs einige Hard Rock und Punkrock-Nummern gespielt, von denen zwei Songs auf der aktuellen Demo.01 zu hören sind: An Angel Isn’t Better Than a man und Insecure.
Im Laufe der Zeit hat sich die Band stets weiterentwickelt, eine Zeit lang wurde Metalcore gespielt,
doch mit der aktuellen Besetzung geht die Musik stark in Richtung 80s, also Hard Rock/Heavy Metal.
Der neueste von Diego verfasste Song ist the Capitulation, der ein bisschen die Partygesinnung der Band wiederspiegelt:
Jedem der zu viel getrunken hat, blüht am Ende das fürchterliche Schicksal der Kapitulation.
Aufgrund dieses Songs haben wir schon des Öfteren spaßeshalber unseren Musikstil als „Capitulation Metal“ angeprangert.
Auch wenn Diego alle diese Songs geschrieben hat, haben wir jeden davon in unserem eigenen Stil neu interpretiert und das Ergebnis ist am Ende stets gut geworden.
Im Bandraum kommen bei vielen Proben Kommentare wie „An der Stelle könnte ich noch ein besseres Riff einbauen“,
sodass die Songs sich über die Zeit stets weiterentwickeln.
Die Lieder Welcome to the show und Blood, white and blue dagegen kommen von neuen Mitgliedern,
wurden aber natürlich auch zusammen mit der Band leicht verändert um die Feinheiten zu optimieren.
Vor etwa 1,5 Jahren haben wir angefangen, die Songs der Band in Eigenregie zu produzieren, da es bisher nur Live-Mitschnitte gab.
Die anfangs relativ stümperhaft gemachten Demos wurden über die Jahre immer wieder aufgepeppt, sodass sie mittlerweile gut hörbar sind.
Im März 2016 werden wir ins Studio gehen, um ein paar Songs professionell aufnehmen.
Zeitgleich laufen die Demoaufnahmen weiter, es gibt einige starke neue Songs, die in diesem Jahr herauskommen werden.
Auf der Seite Codeorangerocks.bandcamp.com sind immer die aktuellsten Versionen zu finden, die Studioaufnahmen werden wir dann auch dort hochladen.
Alle Songs sind in bester Qualität zum Download vorhanden (wav, flac, mp3,…).

Ein „Problem“ gibt es hin und wieder mit unserem Namen: Wir wissen, dass es eine andere Band namens Code Orange gibt,
allerdings haben die sich erst vor ein paar Jahren von Code Orange Kids in Code Orange umbenannt.
Uns gibt es schon länger unter diesem Namen und wir wollen ihn deswegen auch nicht mehr ändern, allerdings führt dies hin und wieder zu amüsanten Verwechslungen (Ey, ihr spielt dieses Jahr Rock im Park???).
Unser Lineup besteht aus Sänger Diego, Bassistin Päm, Schlagzeuger Bene (bis vor einigen Monaten Leo) und den Gitarristen Andre und Mosi.
Was man auf keinen Fall vergessen darf: Unser absolutes Lieblingsgetränk ist (natürlich) Jägermeister, den es auf jedem Konzert in großzügigen Mengen gilt, an den Mann oder die Frau zu bringen.
Besonders unser Sänger scheut sich keineswegs, jedem der es wünscht sauber einzuschenken, sei es auf der Bühne oder nach dem Konzert.
Das Wichtigste für uns ist es, am Ende nicht nur eine gute Show abzuliefern, sondern den Spaßfaktor oben zu halten und danach mit unseren Fans und Freunden treu nach dem Motto „Capitulation for ever“ einen zu heben.


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ERODED ASHES

Out For A Hunt (Full-length Demo) (2016)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Dark Path Of Desperation
No Limits


Bandbio / Info:

Wir sind Dave, Nico, Roy, Steckert und Hämpman, oder kurz Eroded Ashes aus dem schönen Rudolstadt in Thüringen.
Im November 2014 haben wir 5 uns zusammengeschlossen um eine Metalband zu gründen.
Dabei versuchen wir stets nicht wie jede andere Band zu klingen, sondern unseren eigenen, ganz individuellen Stil zu entwickeln. Es ist deshalb schwierig unsere Musik zu katalogisieren und, wie gerne gehandhabt, in eine Stilrichtung zu drängen.
Wenn wir dies machen wollten, würden wir uns wohl irgendwo imGenre des Melodic Death Metal zuordnen.
Natürlich sind auch wir große Musikliebhaber und wurden von vielen Bands beeinflusst,wie etwa Metallica, In Flames, Trivium, Machine Head, Children of Bodom u.v.m. Wichtig sind uns vor allem eingängige Melodien, harte Riffs und prägnante Texte. Auch Shredding und schnelle Soli bilden wichtige Teile unserer Musik.
2015 konnten wir unsere Fähigkeiten bei zahlreichen Live Auftritten unter Beweisstellen, so schafften wir es unter anderem auch in das Halbfinale des SPH Bandcontests und spielten sogar als Vorband der international erfolgreichen Band Pro Pain.
Ende Januar haben wirunser erstes Demoalbum in völliger Eigenproduktion fertiggestellt, was uns viel Schweiß und Geduld abverlangt hat, aber das Endprodukt kann sich unserer Meinung durchaussehen (hören) lassen. Unser Ziel ist es, unsere Musik in die Welt hinauszutragen und die Leute damit zu begeistern.


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LIVER OF A DUCK

Liver Of A Duck (Full-length) (2014)

Heavy / Doom / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Pharaoh's Punch
Jealous In Zimbabwes' Zoo


Bandbio / Info:

Im Sommer 2007 entschlossen sich die damals 13-jährigen Schlagzeuger Lukas Höller und Gitarrist Kevin Stegemann dazu, Liver of a Duck zu gründen.
Was zunächst als Jamsession mit Metallicasongs begann, entwickelte sich mit Zugang des ersten Bassisten und Sängers (und jetzt Roadie) Patrick Lajczak
im Jahr 2009 allmählich zu einem Projekt mit eigenen, unabhängigen Songs.
Aus dieser Phase sind bis heute vier Songs erhalten geblieben, die es auf das Debutalbum geschafft haben(Fuck, Pericope Adulterae, Jealous in Zimbabwes' Zoo, Back to the Roots).
Nachdem sich die musikalischen Interessen eher in ein härteres Spektrum verschoben haben, fiel der Entschluss einen neuen Sänger, mit neuen Möglichkeiten, in die Band einzubringen.
Im Januar 2012 fanden wir mit Felix Reimann einen Sänger, der seine gesanglichen Ursprünge eher im Jazz-Bereich hatte.
Die Mischung aus klassischem und gutturalem Gesang machte Felix zu einem unersetzlichen Mitglied der Band.
Nachdem uns Patrick im April 2013 aus persönlichen Gründen verlassen hatte, waren wir zunächst auf der Suche nach einem neuen Bassisten.
Nur 2 Monate später konnten wir mit Johann "Joe" Weinberger den passenden Ersatz finden.
Durch seine eigentliche "Ausbildung" als Gitarrist konnte sich Joe schnell einfinden und komplettierte damit das Quartett Liver of a Duck.
Relativ schnell entschieden wir uns dazu ein Album noch im Jahr 2013 aufzunehmen, da die meisten Songs zu diesem Zeitpunkt schon fertig waren.
Von November 2013 - Februar 2014 befanden wir uns im Record your Music Studio in Marzling um dort unser selbstbetiteltes Debutalbum aufzunehmen.
Das Album wurde letztlich am 24.10.2014 in Freising veröffentlicht. Derzeit befinden wir uns wieder im Songwriting zum neuen Album, ab Ende Mai sind wir wieder einmal im Record your Music Studio.
Mit einer Veröffentlichung wird Ende 2016 gerechnet. Das neue Album wird wie auch das Debutalbum facettenreich und mehrere Genres miteinander verbinden.
Allerdings wird es um einiges grooviger als das erste, zudem länger und mit einigen netten Features und Bonustracks ausgestattet, die unser "Studio-Wir" noch näher an unser "Live-Wir" bringen sollen.


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ONEIRIC

Oneiric (Full-length) (2015)

Melodic Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Amok
Last Sunrise


Bandbio / Info:

ONEIRIC aus Aachen – Das ist eine heftige Mischung aus Thrash Metal und Melodic Death Metal mit eingängigen Melodien und abwechslungsreichen Arrangements!
Harten Up-Tempo Riffs folgen fesselnde Melodien, das Ganze gepaart mit drückenden Schlagzeugbeats,
hartem Bass und brutalen Shouts, die auch durch cleane Vocals abgelöst werden.
ONEIRIC begeistern mit einer fesselnden Liveshow. Jeder Song wird aus vollem Herzen über die Bühne gepeitscht!
Die Band ging Anfang 2013 aus WAR ON ART hervor. Im Juni 2013 hat sie ihren ersten Song (Nothing Is Real) aus einer Eigenproduktion veröffentlicht,
der zudem auf einem Sampler erschienen ist. (Brainbuster Collection Vol. 2, Brainbuster Music). Schnell war aus altem und neuem Material ein komplettes Bühnenprogramm aufgebaut, womit sich
Oneiric, auch über die Landesgrenzen hinaus, einen Namen macht.
Neben zahlreichen Clubauftritten im In- und Ausland gehörte die Teilnahme am traditionellen Eupen Musikmarathon 2014 zu den Highlights
Ende 2014 begangen die Arbeiten am Debutalbum.
Es wurde in Zusammenarbeit mit Mario Dahmen im Liquid Aether Studio aufgenommen und produziert und ist am 22.08.2015 erschienen.


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ACT OF CREATION

Thion (Full-length) (2016)

Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Geist
Schatten Des Todes


Bandbio / Info:

Willkommen in der Schattenwelt....
Lieber Leser, bist du bereit für eine Reise durch unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Dann lies weiter......
Aus der Asche der Melodic Death/Thrasher E 605 geformt, verdunkeln wir seit 2007 mit Act Of Creation die Metal Welt.
Die musikalische Grundausrichtung wird dabei ständig durch verschiedenen Facetten des Metalgenres erweitert und mit Gastbeiträgen befreundeter Musiker (u.a. Lay Down Rotten,
Milking the Goatmachine, Accuser, Demonbreed) bereichert.
Alle Alben werden im bandeigenem "Cursed Studio" aufgenommen, im Desert Inn gemischt und von Tonmeister Eroc gemastert.
So ist es uns möglich, als eingespieltes Team an der Weiterentwicklung unseres Sounds zu feilen.
Lyrisch wird stets ein übergreifendes Konzept verfolgt.
Erzählte "Secret..." noch eine fiktive Geschichte, wurde bei "Endstation" ein elementares Thema erfasst: Der Tod.
Auf "Thion" werden nun die Dämonen des Lebens behandelt, welche uns dazu zwingen, die oft nicht zu ertragende Realität auszublenden - dann flüchten wir nach Thion - in unsere ganz eigene Gedankenwelt...
Endgültig bleiben können wir dort abererst, wenn das Leben gewichen ist.
Da wir Emotionen am besten in der Muttersprache ausdrücken können, werden seit Endstation alle Texte konsequent in deutsch verfasst.
Live wird ab September das Licht von den Bühnen genommen, und mit dem aktuellen Line – up eine spezielle Show präsentiert.
Zeitgleich mit einem musikalischen Beitrag für den nächsten Legacy Sampler Ende April, ist auch die Videopremiere zu dem Song "Erde brennt" geplant.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Di 05 Apr, 2016 17:36 
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8. Sendung vom 05.04.2016



BEASTLESS

XXXX (EP) (2015)

Hard Rock

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

All The Same
Stay


Bandbio / Info:

Unser vierköpfiges Hardrockgeschwader gibt es seit November 2013.
Wir betreiben die Band Vollzeit und haben die Messlatte weit nach oben gelegt. Wir haben von Anfang an Live Shows gespielt und 2014 als beste Band aus NRW beim Local Heroes Bandfestival abgeschnitten. 2015 sind wir via Fan Voting in das Line Up des Serengeti Festivals gewählt worden und konnten uns mit Bands wie The Offspring, Bad Religon und z.B. Coheed and Cambria die Bühne teilen. Es folgte eine kleine Tour und ein paar Support Shows u.a. für Dog Eat Dog. Dazu haben wir eine EP mit vier Songs aufgenommen, die im November 2015 als CD und auf allen Download Portalen erschienen ist.
Im Dezember letzten Jahres ging es dann für fünf Wochen nach Los Angeles in die Village Recorder Studios. Dort haben schon die Rolling Stones, Aerosmith, Red Hot Chili Peppers und AC/DC ihre Alben aufgenommen. Als Produzent hatten wir Mike Clink an Board, der z.B. Megadeth, Whitesnake und die ersten fünf Guns n' Roses Alben produziert hat.
Im Vergleich zur EP hat unsere Musik durch die Zeit in LA, die mächtige Vibe im Studio und dem hochkarätigen Input von Mike nochmal an internationalem Flair gewonnen. Wir hatten einen eigenen Kameramann dabei und es wird eine Doku zur Platte geben. Das Album wird im Moment gemischt und geht im Frühsommer 2016 an den Start. Um die Zeit in L.A. abzurunden und 2016 ordentlich einzuleiten, haben wir am 2. Januar im Whisky A Go Go im Vorprogramm von Ratts Stephen Pearcy gespielt.


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CANNIBAL GIRLS

Record01 (EP) (2016)

Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Shambala
Dead Lions


Bandbio / Info:

CANNIBAL GIRLS sind musikalisch vom oldschooligen Metal der 80ger inspiriert. Trash-Horror-Movies und Science-Fiction-Themen werden in Form von Lyrics und Samples in den Tracks der sechs Musiker aufgegriffen. Tiefe, mal schwere, mal punkigere Gitarren treffen auf poetische Liebestragödien aus der Nachbarschaft, welche mal auf englisch, mal auf russisch vorgetragen werden.
Live spielete die Band seit Ihrer Gründung 2013 unzählige Konzerte und überzeugt mit ihrer Soundwand und fulminanter Livepräsenz nicht nur die Metal-Community.
Die Artworks und grafischen Arbeiten der Band übernehmen die CANNIBALS selbst,  Plakate, Flyer, Plattencover und Bandmerch wie T-Shirts, Skateboard und Patshes entstehen mit Zettel und Stift.
Das Recording zur ihrer Debut EP war Ende 2015 abgeschlossen. Sechs Lieder wurden aufgenommen und erschienen im Frühjahr 2016.
Um das Mastering hat sich JOEL GRIND von TOXIC HOLOCAUST gekümmert, worauf man im Hause der Cannibals besonders stolz ist.


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CHOROBA

Choroba (EP) (2015)

Melodic Black / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Projektion
Empfang


Bandbio / Info:

“Choroba” ist die Vision einer rohen aber melodischen Mischung von Black/Death Metal mit
einer Priese Thrash. “Choroba” sind Captain-P (Musik, Texte und Produktion) und Stefan S.
(Vocals).
Meine aktive Bandzeit liegt einige Jahre zurück. In kleinen aber talentierten Kapellen
(Oneiros, Spheres of Chaos, uva.) spielte ich Gitarre. Schon immer war ich auch an
Tontechnik interessiert, so dass sich mit der Zeit mein musikalischer Schwerpunkt weg von
der Gitarre, und hin zur Musikproduktion verlagerte. In dieser Rolle bin ich nicht auf Metal
festgelegt und habe verschiedenste Dinge ausprobiert, zeitweise verlor sich der Metal sogar
komplett vom Schirm.
Dezember 2014 schrieb ich aus einer spontanen Laune heraus seit langer Zeit mal wieder
einen Metal-Song. Weitere Songs folgten und die Idee eines Projekts und einer EP
verfestigte sich.
Als 3 fertig aufgenommene Songs vorlagen, und ich wusste, dass weitere noch folgen
würden, stellte sich die Sängerfrage. Nach erfolgloser Suchen in meiner Umgebung, bekam
ich über einen Kollegen Kontakt zu Stefan. Da Stefan in den Niederlanden lebt, ist unsere
normale Kommunikation via Internet. Die musikalische Zusammenarbeit gestaltet sich dabei
aber erstaunlich intuitiv, so dass dieser Faktor gefühlt kaum ins Gewicht fällt.
Stefans charakteristische Vocals ergänzen meine musikalische Version perfekt und
verleihen “Choroba” einen Sound mit starkem Wiedererkennungswert.
Die Musik ist durch den 90er-Sound von Bands Bands wie Emperor, Vader, Behemoth,
Metallica uva. beeinflusst
Metalcore, Djent und viele heute typische Trademarks im Metal geben mir nichts und daher
klingt Choroba recht nostalgisch. Ich glaube jedoch, dass Metal seinen ungeschliffenen
Charakter nicht verlieren sollte.
Die Texte handeln von teils fiktiven, und teil persönlichen oder erlebten Themen und sind je
zur Hälfte in englischer und deutscher Sprache verfasst.
Zur Zeit ist ein full-length Album in Arbeit und ich hoffe, es im Spätsommer/Herbst 2016
veröffentlichen zu können.
Liveauftritte sind momentan nicht geplant, aber wer weiß was diesbezüglich die Zukunft
noch bringen wird.
Unter https://choroba.bandcamp.com ist die EP als “pay what you like” als Download und für
6,66 als CD zu erwerben.


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EOHALIS

Waste Of Eternity (EP) (2016)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Lizard Of Maas
The Anthropocene


Bandbio / Info:

Gründungsmitglieder von Eohalis sind Drummer Simon und ich, Gitarrist Benjamin.
Wir haben uns durch unser Studium in Berlin kennengelernt und beschlossen, Musik zu machen.
Uns war klar, dass wir Death Metal spielen wollten, mit einer rhythmisch anspruchsvollen und technischeren Note, jedoch ohne uns gleich als „technischen“ Death Metal zu deklarieren.
Dementsprechend liegen unsere wichtigsten musikalischen Einflüsse wohl in Meshuggah, Decapitated, Suffocation, Nile und Dying Fetus, ohne dass wir vorhatten, je genau wie eine dieser Bands zu klingen.
Mir war von Anfang an wichtig, dass wir neben der musikalischen Orientierung auch ein inhaltlich-künstlerisches Konzept verfolgen.
So bestand schnell Konsens aus meinem Vorschlag heraus, uns auf Themen der Urzeit, der Umwelt und im Brückenschlag daraus hin zu Themen der menschlichen Zivilisation, zu konzentrieren.
Dieses Konzept wird seither in Eigenregie mittels eigens erstelltem Artwork und atmosphärischen Live-Audiosamples vermittelt.
Wir fingen an, schon früh im Jahr 2013 zu zweit zu proben, allerdings kam erst Ende 2014 Sänger Max hinzu, sodass wir uns unter dem Namen Eohalis erst Anfang 2015 offiziell gründeten.
Am 18. März 2015 veröffentlichten wir unsere selbstproduzierte Demo „Neotethys“ und es folgten zwei Konzerte bei privaten Veranstaltungen im Juli und September 2015, sowie ein öffentliches Konzert am 23.10.2015 bei der Berlin Metal Night im Chester’s Music Inn.
Live wurden wir entweder durch befreundete Aushilfs-Bassisten unterstützt oder wir kompensierten das durch den Anschluss meiner Gitarre an einen Oktaver, um auch die tiefen Frequenzen zu bedienen.
Im September 2015 führten wir die Aufnahmen zu unserer neuen EP durch, abermals in Eigenregie.
Das anschließende Tracking, Mixen und Mastern übernahm alles komplett Drummer Simon, während Sänger Max und ich uns um das Artwork, sowie das Layout für die EP kümmerten.
Wir veröffentlichten „Waste of Eternity“ am 28.02.2016 und es ist kostenlos zum Streamen und Downloaden via Bandcamp, Soundcloud, sowie auf Youtube und Facebook verfügbar (genauso wie unsere Demo).
Im Februar 2016 schloss sich uns Toni als zweiter Gitarrist an, sodass wir jetzt in einer Viererbesetzung sind (das Facebook-Profil wird bei passender Gelegenheit noch aktualisiert).
In nächster Zukunft konzentrieren wir uns auf das Spielen möglichst vieler Konzerte; das nächste steht am 21.05.2016 in Eisenhüttenstadt bei der „Pestbaracke“ an; sowie auf Songwriting um Material für ein Album zu erstellen.


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GOYTACÁ

Apotheosis (EP) (2015)

Thrash / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Swastic Chains
Furor Teutonicus


Bandbio / Info:

Jeder der den Bandnamen das erste Mal hört, reagiert zwangsläufig wie folgt:
„Hä, wie heißt Ihr, wat soll dat heißen?“

Die Goytacá waren ein indigener Stamm Brasiliens, der von den portugiesischen Conquistadores irgendwann während des 1500 Jahrhunderts ausgelöscht wurde.
Um diesen Stamm ranken sich viele Mythen, so sollen die Goytacá Haie gefangen und aus deren Zähnen Pfeilspitzen gebaut haben.
Im Winter 2010 gründeten die beiden Brasilianer Ivan Almeida (Gesang, Gitarre) und Antonio Teixeira de Oliveira (Schlagzeug) die Band.
Die heutige Formation wurde durch Leon Enste als Lead-Gitarrist und Jan Lewandowski am Bass ergänzt und besteht seit dem Sommer 2012.
Damals in Düsseldorf gegründet und lange ansässig in Dinslaken, ist Goytacá eine Rhein/RuhrBand, denn jedes der Mitglieder kommt aus einer anderen Stadt (Essen, Dinslaken, Düsseldorf, Voerde).
Im Sommer 2013 veröffentlichte die Band ihre erste DIY-produzierte Demo mit dem Titel O.B.L .
Im November 2015 folgte die erste professionell im Studio aufgenommene EP mit dem Titel Apotheosis.
Goytacá schreibt dieTexte in drei Sprachen: Englisch, Portugiesisch, Deutsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mo 02 Mai, 2016 16:37 
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9. Sendung vom 02.05.2016



BLOODRED

Nemesis (Full-length) (2016)

Blackened Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Tragedien I Svenskehuset
The Lost Ones


Bandbio / Info:

2013: In diesem Jahr beginnt Ron Merz erstmals Songs unter dem Namen BLOODRED zu schreiben und von
Anfang an ist die Musik klar in den extremeren Spielarten des Metal verwurzelt: Black und Death Metal mit
Einflüssen von Thrash und Britischem Doom.
Aufgrund der musikalisch Ausrichtung und den daraus erwachsenden spielerischen Anforderungen
mangelt es in der schwäbischen Heimat allerdings an passenden Mitmusikern, sodass BLOODRED bis
auf den heutigen Tag das alleinige Projekt von Ron Merz ist. Das Ziel, die Musik auch auf die Bühne zu
bringen, verliert er aber nie aus den Augen und ist weiter auf der Suche nach Mitstreitern.
2013 nimmt Ron erstmals Kontakt zu Alexander Krull auf, der in der Vergangenheit schon mit Bands wie
LEAVES´ EYES, ATROCITY, BELPHEGOR oder OBSCURA gearbeitet hat . Dessen Mastersound Studio
wird dann auch in der Folge Schauplatz der ersten professionellen Aufnahmen für BLOODRED.
Am Schlagzeug sitzt dabei Joris Nijenhuis (LEAVES´ EYES, ATROCITY), der mit seinem dynamischen
und präzisen Spiel der Musik eine weitere Dimension hinzufügt. Unter den erfahrenen Händen von Alex
Krull entsteht so die erste EP "THE LOST ONES", die im Juni 2014 digital und im August physisch
weltweit veröffentlicht wird. International stoßen die Aufnahmen auf ein extrem positives Echo (Auswahl):
"Es gibt klirrende Gitarren, bissige und gleichzeitig frostig-schöne Melodien und
aggressive Vocals. [...] Und das bringt dann zwei gute Songs. Und das ist viel
mehr, als andere auf einer ganzen CD schaffen.“
(Legacy #93, inkl. Interview und Song „The Lost Ones" auf Heft-CD)
"BLOODRED managed a crystal clear production on their first creation, well feed
by sophisticated compositions, a gem of the genre with just the first EP!“
(8,5/10 - Metalheads Union)
"It is always a wonderful thing to receive music of truly great musicians. Music that
grabs you from the first second on and doesn’t let you go until the last second.“
(7/10 - Vendetta Metal Magazine)
Nach den sehr positiven Reaktion auf die EP geht BLOODRED im Juli/August 2015 erneut in das
Mastersound Studio, um mit Alexander Krull weitere Songs aufzunehmen. Das Schlagzeug wird erneut
von Joris Nijenhuis eingespielt und wieder gibt er den Songs eine ganz eigene Note.
Auf dem Album "NEMESIS" präsentiert sich BLOODRED gereifter und vielseitiger. Die Songs vereinen
alle Stärken: Hier treffen Hochgeschwindigkeit auf packende Melodien und mächtige Riffs auf
atmosphärische Parts. Mit „Im Kalten Licht Der Ewigkeit“ befindet sich auch ein Song mit deutschem Text
auf dem Album.
Das Artwork von Stefan Heilemann (HEILEMANIA), der schon für LINDEMANN, NIGHTWISH, LEAVES´
EYES, KREATOR und EPICA gearbeitet hat, spiegelt ebenfalls diese Weiterentwicklung wieder. Inspiriert
von den Lyrics zum Titelsong hat er ein stimmiges Kunstwerk geschaffen, dass in vielen kleinen Details die
Atmosphäre der Musik perfekt ergänzt.


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DECLAMATORY

Total Control (Full-length) (2015)

Melodic Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Of Flesh And Bones
We Are The Wolves


Bandbio / Info:

Die deutsche Melodic Thrash Metal band "DECLAMATORY" wurd im Jahr 2000 von Toni Watzinger (Gitarre), Robert Scholich (Gesang, Gitarre), Marcus Kuscherka (Bass) und Fabian Weber (Schlagzeug) in Berlin gegründet. Ohne jedliche instrumentale Vorbildung und mit dem gemeinsamen Ziel, modernen und partytauglichen Metal zu spielen enstanden die ersten Songs der Band. Der Erstling "Nevolution" wurde 2004 veröffentlicht und die mediale Aufmerksamkeit war beachtlich - Online-Magazine wie metal.de oder powermetal.de bescheinigten der Band eine vielversprechende Zukunft und ein hohes Potential.
Der Sieg bei drei Bandwettbewerben in Folge im Jahr 2005 (VS Music Contest, Rockt'On Band Contest, Berlin Summer Battle) bestätigte die außerordentliche Live-tauglichkeit der Band. Dennoch blieb ein professioneller Plattenvertrag aus und die Band hat sich musikalisch und hinsichtlich der Live Performance stetig verbessert. DECLAMATORY haben sich bis heute als feste Größe im Berliner Metal Underground etabliert, personellen Änderungen zum Trotz.
Im Jahr 2006 Übernahm Gregor Sommer die Position am Bass. Im Jahr 2009 hab es eine weitere Umstrukturierung der Band: Robert Scholich entschied sich dazu seine Konzentration auf den Gesang zu legen, wodurch ex-Dethless Gitarrist Sebastian Fischer die Stelle an der zweiten Gitarre übernahm. Im Jahr 2011 musste sich die Band leider von Fabian Weber trennen, der sich durch private Verpflichtungen nicht mehr in der Lage sah den Anforderungen der Band gerecht zu werden. Ebenfalls ex-Dethless Mitglied Eric Klieme übernimmt seitdem das Schlagzeug in der Formation.
Mit Ihrem Album "Human Remains" (VÖ 13. Oktober 2012) zeigen DECLAMATORY wie sehr Sie sich musikalisch entwickelt und trotzdem ihre musikalischen Anfänge von "Nevolution" nicht vergessen haben. Das Konzeptalbum basiert auf Robert Scholichs erschaffenen post-apokalyptischen Kosmos, in denen sich zwei rivalisierende Banden (Raiders vs. Crystal Gods) nach dem Kollaps der industriellen Zivilisation bekämpfen. "Human Remains" stellt dabei den Beginn einer Serie von Konzept-Alben dar.
Jonathan Holitschke beerbt Ende 2014 Gregor Sommer am Bass. Das 2015 veröffentlichte Album „Total Control“ erzählt diese postapokalyptische Geschichte weiter und wird um das zentral Thema der Gedankenmanipulation erweitert. Songs wie „Triumvirate“ zeigen nicht nur textlich, sondern auch musikalisch eine neue und erfrischende Facette deutschen melodischen Metals.
2016 arbeitet Declamatory an einer weiteren Veröffentlichung, welche einmal mehr frischen Wind in die deutsche Metal-Underground-Szene bringen wird.


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AGONIZE

Chaos Reborn (full-length) (2016)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Bleeding For Pleasure
The Godless And The Damned


Bandbio / Info:

Agonize existiert seit Mai 2014. Nach den ersten Konzerten im Raum Dresden waren wir 2015 auf dem Darktroll Open Air dabei sowie darauf beim In Flammen Open Air.

Am 13.02.2016 haben wir unser erstes Album mit dem Tital „Chaos Reborn“ veröffentlicht. Das komplette Album wurde bei unserem Gitarristen André aufgenommen, gemixt und gemastert. Auch die Finanzierung lag komplett in unseren Händen.

Musikalisch pendeln wir zwischen Melodic Death/Black Metal angereichert mit Knüppel aus dem Sack.


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HORNADO

Wild Temple (full-length) (2016)

Heavy Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Creature In The Deep
Unholy Messiah


Bandbio / Info:

Hornado wurde 2005 von Dave Laserchild, Krass, Hornhammer und L. Riede gegründet,
kurze Zeit später machte Mad Matt die Gruppe komplett.
Musikalisch orientiert sich die Band am Heavy Metal im Stil der 80er.
2008 wurde das Demo "Heterock Explosion" veröffentlicht.
2009 trennte sich die Band vorübergehend.
Seit 2011 ist Hornado wieder aktiv und brachte, nach einigen Besetzungswechseln,
im Jahr 2016 das Album "Wild Temple" heraus.


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SURFACE

Rise Of The Kronos (full-length) (2015)

Thrash / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Poseidon
Kill The Heretic


Bandbio / Info:

Surface wurde Anfang 2010 von Marco Bechreiner und Tom Robinson gegründet. Inspiriert von der griechischen Mythologie und angetrieben von Energie und Kraft schrieben sie die ersten Songs. Kurz nach der Gründung traten Jason Coffi und Timo Petersen der Band bei. Von dort an begann ihre Reise auf die Bühnen dieser Welt. Ihr Stil ist geprägt von Thrash und Death Metal gepaart mit Hardcore und Modern Metal. Im Jahr 2012 veröffentlichten sie ihr Debut Album „Where The Gods Divide“ und im Jahr 2015 erschien der Nachfolger „Rise Of Kronos“. Während dieser Zeit spielten SURFACE über 80 Shows und teilten sich die Bühne mit Bands wie z.B. Kreator, Megadeth, Powerwolf, Hämatom und viele mehr auf Open Air Shows, Festivals, lokalen und nationalen Bühnen. Zurzeit suchen Surface ein Label und tourt dabei durch ganz Deutschland. Surface ist nicht nur national, sondern auch international bereit Shows zu spielen. CDs, Merchandise, Bilder, Videos, Texte und Artworks sind auf der Homepage und bei Facebook zu finden

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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mo 23 Mai, 2016 16:26 
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10. Sendung vom 23.05.2016



TRIGGER

Auf Toten Pfaden (Demo) (2015)

Thrash / Pagan Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Auf Dem See
Nachtmahr


Bandbio / Info:

Der Beginn von Trigger lässt sich auf das Jahr 2012 zurück datieren.
Auf der Suche nach neuer Inspiration und aufgrund veränderter musikalischer Vorstellungen,
stiegen die Gitarristen Malte Kaufmann und Hannes Schliephake,
sowie Bassist und Sänger Niklas Horn aus ihrem vorherigen Power Metal Projekt aus
und gründeten zusammen mit dem Schlagzeuger Lucas Horn die Band Trigger.
Junger Thrash zeichnete die ersten Songs der neuen Band aus Wolfenbüttel aus.
Anfang 2013 stieß Nik Salfeld zur Band hinzu und löste Niklas am Bass ab,
der sich nun auf den Gesang und das Keyboard fokussieren konnte.
Durch die verschiedenen Vorlieben der Bandmitglieder und die neuen Möglichkeiten durch die Keyboardspuren
entwickelte sich ein einzigartiger Musikstil:
Thrash `n Pagan !

Im Jahr 2014 stieg Hannes aus persönlichen Gründen aus der Band aus und Alex übernahm die
Rolle des Lead-Gitarristen.
Nach mehreren Auftritten in der näheren Umgebung stellte sich der Band in 2014 eine neue Herausforderung entgegen.
Niklas Wege sollten nach Österreich führen, wo er sich seinem Musikstudium widmen würde.
Die Bandproben fanden weiterhin statt. Wir konnten in der Zeit, wo sich Niklas in der Heimat
befand, weitere Auftritte stattfinden lassen.
Im Jahr 2015 begannen wir mit den Aufnahmen für eine erste seriöse Demo-CD.
Zusammen mit Deggel von RadioEmergency konnten wir taugliche Aufnahmen produzieren und sie Dezember 2015 veröffentlichen.


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VOMIT DISEASE

Tyrants Don't Beg (full-length) (2016)

Brutal Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Succumbed To Wickedness
Bliss' Demise


Bandbio / Info:

2009 wurde die Band "Cult of Cunt" von Danilo und Dominik gegründet, welche mit einem
temporären Line Up erste Lieder schrieb, bevor es zu weiteren Besetzungswechseln kam.
Im Januar 2010 stieg Tobias als Schlagzeuger ein und die Band wurde 2011 umbenannt zu Vomit
Disease. Gleichzeitig wurden die bisherigen Lieder überarbeitet und neues Material geschrieben.
2011 gab es viele Besetzungswechsel in der Band, was das Projekt fast zum scheitern verurteilte.
Tobias, Danilo und Dominik wurden schlussendlich Mitte 2012 von Roman am Bass unterstützt und
die Band hatte ihre ersten Auftritte.
Nachdem Roman die Band im Februar 2013 verließ, wurde in Andi ein neuer Bassist gefunden,
welcher vorher schon mal kurzzeitig Teil der Band war. Tobias verließ die Band im Mai 2014 und
wurde von einem Freund der Band, Adrian, ersetzt. Im Februar 2016 wurde das Debüt „Tyrants
don't beg“ veröffentlicht.


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BARRELEYE

Urged To Fall (full-length) (2015)

Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

From The Inside
Eight Letters


Bandbio / Info:

UnteUnter dem Namen „Barreleyes“ wurde die Band in Berlin im Mai 2012 von Danilo Garbe (Gitarre),
Michael Peters (Gesang), Yves Knipp (Schlagzeug) und Thilo Mellies (Bass) gegründet. Im Januar 2014
veröffentlichte man den ersten Tonträger, die EP „Virus“. Nach Besetzungswechseln stießen im
Frühjahr 2014 zuerst Christoph Witte (Gitarre), schließlich Szymon Leśniewski (Bass) und Henry Ludwig
(Schlagzeug) zur Band, die nun zusammen mit Danilo Garbe und Michael Peters das aktuelle Lineup
bildeten. Mit neuer Besetzung und neuer Energie entschloss man sich zu einem Namenswechsel und
nannte sich von nun an BARRELEYE.
BARRELEYE nahm schon bald Fahrt auf, spielte ab Oktober 2014 vermehrt Shows und startete schon im
November mit der Vorproduktion ihres Debuts. Im Februar und März 2015 enterte die Band das Hidden
Planet Studio in Berlin. Unter der Leitung von Jan Oberg (Earthship) entstand „URGED TO FALL“ –
BARRELEYEs erstes Album, das nicht nur eine Serie neuer Shows, sondern vor allem ein neues Kapitel in
der Bandgeschichte eröffnet.


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INCERTAIN

My Hostage (EP) (2015)

Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

My Hostage
Suffermind


Bandbio / Info:

Was das Wesen und den Charakter von INCERTAIN am
ehesten beschreibt, sind die regelmäßigen Live-
Exzesse, welche die fünfköpfige Thrash-/ Death Metal
Band aus Andernach bei Koblenz in den vergangenen
zwei Jahren gerne mal zum Besten gab. Die schnellen,
aggressiven und düsteren Instrumental Parts von SVEN
(g), PHIL (g) JANIS (b) und LUIS (dr) erfahren bei
INCERTAIN einen zusätzlichen Punch mit der
unverkennbaren Growl- und Scream Power der SÄNGERIN
HÜLYA.

Nachdem man sich im Oktober 2012 zusammengefunden
hatte, wurde ein halbes Jahr lang intensiv an Songs
gearbeitet und mehrmals in der Woche geprobt.
Doch damit nicht genug! Für die Band war es besonders
wichtig, möglichst schnell, möglichst viel Live-
Erfahrung zu sammeln, aber vor allem wollte man
kosten, wie es ist, auf der Bühne zustehen, vor einem
hungrigen wüsten Metal-Publikum, das eben genau die
Wut und die Energie, welche die Band auslebet,
aufnimmt, und in Form von Headbangen, Mosh Pits und
einer gepflegten Wall of Death wieder von sich
schleudert – und genau so kam es!
Es folgte Show auf Show, und die Band hinterließ
stets einen positiven Eindruck bei der wachsenden
Publikumsmenge, und erarbeitete sich einen Namen in
der lokalen Metalszene um Koblenz. Es wurde deutlich,
dass die „Thrash ´n Death“ Shows von INCERTAIN die
Metalheads von jung bis alt in einen Headbang-Bann
rissen, und mehr und mehr Anhänger – und auch
Konzertbesucher - sammelten, die der Gruppe einen
fantastischen Support entgegen brachten! So sah man
INCERTAIN schließlich auch auf der Bühne des A CHANCE
FOR METAL FESTIVALS 2014, wo die Kombo viele neue
Fans gewann und in einem noch nie zuvor dagewesenen
Ausmaß gefeiert wurde! Nach dieser Show war INCERTAIN
auf einigen Metalevents durchaus stark gefragt, was
auch überregionale Locations mit einschloss!
Die Wirkung der Band besonders bei der
Liveperformance und „Röhre“ von Frontfrau Hülya
entfalten neue technische Grundlagen und
Möglichkeiten individuelle Hämmer zu platzieren.
Die Ständige Weiterentwicklung der Liveperformance im
Auge arbeiteten die Jungen Musiker sich auf das Jahr
2015 zu.
Es folgen die ersten Songaufnahmen für die auch auf
der EP „ MY HOSTAGE“ vertreten sind.
Als Höhepunkt der INCERTAIN Saison 2015 erscheint die
erste EP „MY Hostage“. Die Fans sollen endlich etwas
zum „mit nach Hause nehmen“ haben.
Bei einer SINGLE wollte es die Band für den ersten
Output jedoch nicht bleiben lassen, und entschlossen
sich aus früheren Aufnahme-Sessions drei DEMO-TRACKS
mit auf „ My Hostage“ pressen zulassen.
Daraus resultiert, das „My Hostage“ ein Bastard aus
Single und Demo- EP geworden ist, welche am 24.07.15
in der Metalkneipe „Florinsmarkt“ (in Koblenz)
offiziell released werden wird.


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CYPHONISM

Obsidian Nothingness (full-length) (2016)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Hullbreach
Equlibirum In Chaos


Bandbio / Info:

CYPHONISM ist eine Death Metal Band aus Wolfsburg. Gegründet Ende 2011 von Elling
Golz (Gitarre), Torben Golz (Vocals/Bass), Leon Schubert (Schlagzeug) und Julian Müller
(Gitarre), wurden mit diesem LineUp
die ersten Songs ausgearbeitet. Die Richtung stand
schnell fest: Death Metal. Kompromisslos und groovig sollte es sein.
Im Frühjahr 2012 verließ Elling Golz die Band und wurde für die ersten Auftritte
aushilfsweise durch befreundete Musiker ersetzt, bis mit Aljoscha Töpel Mitte 2013 ein
neuer fester Gitarrist gefunden werden konnte.
Im Januar 2014 war es dann endlich soweit: Die selbstbetitelte EP wurde veröffentlicht.
Aufgenommen im eigenen Proberaum versprühte das Erstlingswerk einen rohen und
energiegeladenen Charme. Die fünf Tracks kamen mit ihrer Mischung aus rasanten
Highspeedund
atmosphärischen MidtempoAbschnitten
gut in der lokalen Szene an und
verhalfen der Band zu regelmäßigen Auftritten in der Region.
Den Höhepunkt dieses Abschnitts bildete der erste Auslandsauftritt im Februar 2015 in
Polen. Anschließend fand diese erste Phase der Band mit dem Abgang von Schlagzeuger
Leon Schubert und Bassist Torben Golz im April 2015 auch personell einen Abschluss.
Die verbliebenen Mitglieder nutzten diesen Umstand zu einer Neuausrichtung der Band.
Im April 2015 konnte mit Patrick Moers ein passender Mitstreiter am Mikrofon gefunden
werden. Die Band entschied sich vorläufig zu dritt weiterzumachen und mit den Arbeiten an
dem Debut Album zu beginnen.
Nach dem Abschluss des Songwritings konnte im Spätsommer 2015 mit dem Recording im
eigenen Studio begonnen werden. Für das Mixing und Mastering entschied die Band mit
Aljoscha Sieg (Pitchback Studios, Köln) zusammenzuarbeiten.
Nachdem Anfang 2016 die Produktion abgeschlossen und mit dem Artwork des spanischen
Künstlers Rafael Garrido komplettiert wurde, steht der Veröffentlichung von "Obsidian
Nothingness" am 06.05.2016 nichts mehr im Wege.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mo 30 Mai, 2016 16:17 
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11. Sendung vom 30.05.2016



ASKON

Blackened Forrest (Demo) (2015)

Black / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Blackened Forrest
Insidious Empire


Bandbio / Info:

Stil:
Askon (germ. Asche) spielen eine Mischung aus Black- und Deathmetal. Sowohl moderne, als auch traditionelle Stilelemente finden in Ihrer Musik Verwendung.
Die Vocals reichen vom hohem Kreischen bis zu tiefen Growls.

Geschichte:
Askon wurde zunächst als Nebenprojekt von Julian Deinlein (alias J.D. Redbeard) (ehem. Zarragorth, ehem. Johnny Flesh and the Redneck Zombies) und Manuel Roß (alias Sarolf) (ehem. Zarragorth) im Oktober 2011 gegründet.

Im Dezember 2013 wurde das Debüt - Album "The End is Near" , welches auf 100 Exemplare limitiert wurde, veröffentlicht. Alle Instrumentalen Parts (Gitarre, Bass, Klavier) wurden von J.D. Redbeard eingespielt. Sarolf verlieh dem Album die Stimme.
Das Album ist ein Konzeptalbum handelt thematisch vom Ragnarök.

Die ersten Liveshows wurden von Sarolf und J.D.Redbeard alleine und mit Hilfe eines Drumcomputers bestritten.

2014 wurde das Line up durch Drummer Manuel Herz (alias Vidar) (ehem. Vermin) verstärkt.

Im Mai 2015 wurde der erste Song der neuen Demo "Blackened Forrest" veröffentlicht. Kurz darauf wurde das Lineup durch Patrick Wagner (alias Hybris) erweitert und es folgten mehrere Liveshows.

Derzeit arbeitet die Band an einem neuen Full-Length Album...


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KATAPHRAKT

Kataphrakt EP (2015)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Fields Of Strife
Songs Of The Fallen


Bandbio / Info:

“Kataphrakt” ist melodischer DeathMetal verfeinert mit einer kleinen Priese Thrash & BlackMetal.
Die Menschen dahinter sind sind CaptainP (Musik, Texte und Produktion) und Mike Bertemes (Vocals, Lyrics).
Als mein anderes Projekt “Chroba” entstand, musste ich feststellen, dass ein Teil des
vielfältigen Spektrums welches Metal bietet noch nicht abgedeckt war und nicht in das Konzept von Choroba.
Da das fehlende Puzzelstück in mir aber schlummerte, war klar, dass ein zweites Projekt geboren werden musste.
Als Sänger wollte ich unbedingt Mike Bertemes an Bord holen.
Ich kannte seine Voclas bereits von seinen anderen Bands (Kraton, Dreadnought) und nach ein wenig Überredungskunst sagte er schließlich zu.
Da Mike in Luxemburg lebt, ist unsere normale Kommunikation via Internet.
Die musikalische Zusammenarbeit gestaltet sich dabei aber völlig reibungslos.
Kataphrakt ist für mich einfach eine gute Portion Rock’n’Roll heavy aber auch immer auf der Suche nach catchy Melodien.
Die Musik ist überwiegend durch den 90erSound von Bands Bands ,Vader, Metallica, (alte) In Flames, At The Gates uva. beeinflusst.
Metalcore, Djent und viele heute typische Trademarks im Metal gefallen mir nicht und daher klingt Kataphrakt recht nostalgisch, unpoliert aber ehrlich und nicht (wie heutzutage oft üblich) toteditiert.
Zur Zeit ist ein fulllenght Album ist für 2017 geplant.
Liveauftritte sind nicht geplant, aber wer weiß was diesbezüglich die Zukunft noch bringen wird.


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SHATTERED

New Atlantis (Full-length) (2015)

Technical Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

The Fall Of Hyperion
Ancient


Bandbio / Info:

Shattered existieren seit 2013 und setzen sich zusammen aus Michael Bachmann (Gesang), Florian Wehner
(Gitarre), Johannes Laudenbach (Gitarre), Julian Welsch (Bass) und Jonas Pfeiffer (Schlagzeug).
Die einzelnen Mitglieder haben über zehn Jahre lange Live-, Studio-, sowie Session-Musiker Erfahrung aus
diversen Bands und Projekten wie Retaliation (Unique Leader Records), Effloresce (Generation Prog
Records) oder Tombthroat (Blast Head Records). Unsere Musik ist als technischer Death Metal mit
Einflüssen aus Progressive und Melodic Death Metal zu bezeichnen.

Debut Album:
Im Sommer 2014 haben wir unser Debut Album „New Atlantis“ unter Selbstregie aufgenommen, welches von Stefano Morabito (Produzent für Fleshgod Apocalypse, Sickening, Hideous Divinity uvm.) gemixt und
gemastert wurde.
New Atlantis beinhaltet 14 starke Tracks auf einer Spielzeit von 45:16 Min.
Wir haben Gastauftritte von Christian Münzner (Ex-Necrophagist, Ex-Obscura) und Sven DeCaluwe (Aborted) vertreten.
Lyrisch werden Verschwörungstheorien, Alien-Thematiken und Science-Fiction behandelt.


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STELLARVORE

Tehom (Demo) (2016)

Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Abyssic Rapture
Epiclesis Of The Ancient One


Bandbio / Info:

Die Idee zu Stellarvore hatte Koshmar bereits Ende des Jahres 2008. Nachdem er bereits Ius Talionis mitbegründet hatte, stießen Demiurg und Abyssus dazu, um Songmaterial zu schaffen und ein Konzept zu formen.
Im Jahr 2015 verließ Abyssus das Musikprojekt allerdings aus Zeitmangel,
half jedoch bei allen grafischen Belangen weiterhin der Band.
In den folgenden Monaten formten sich Songs und Lyrics zu einer konkreten Umsetzung.
Alle Songs, die schließlich „Tehom“ bilden sollten, entspringen somit der Feder und den Gedanken Koshmars und Demiurgs.
Die Songs wurden mit Hilfe eines guten Freundes der Band eigenständig im Proberaum aufgenommen und abgemischt.
Ende des Jahres 2015 entschloss sich das Duo, „Tehom“ zu veröffentlichen, sodass es Im Janur 2016 in der Öffentlichkeit erschien.


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I.VORTEX

Demo 2016

Alternative Post-Grunge

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Changes
Bittersweet


Bandbio / Info:

I.Vortex – Das ist Alternative Post-Grunge aus Gütersloh.

Gewaltige Riffs und filigrane Akkorde, mal groovig, mal treibend – in einer erfrischenden Kombination mit herrlich entspannenden Melodien, untermalt von melancholischen Harmonien.
Tim Schlattmann hämmert mit seiner durchdringenden, charismatischen Stimme seine melodiösen Gesangslinien direkt in das Unterbewusstsein des Hörers.
Die Gitarristen Axel Schick und Sven Swiniartzki blasen mit druckvollen Riffs und knackigen Soli die Gehörgänge frei.
So können ihre eingängigen Hooklines noch viel besser wahrgenommen werden.
Heiner Wulfhorst am Schlagzeug und Michael Großeschallau am Bass sorgen dafür, dass selbst Musikmuffel nicht mehr stillstehen können.
Sei dabei, wenn I.Vortex die Bühne besetzen und mit ihrer neuen, unvergleichlichen Musik alles um sich herum in den Bann ziehen.
Von aggressiv und wütend über euphorisch bis hin zu melancholisch –
I.Vortex produzieren beim Hörer nicht nur unterschiedlichste Ohrwürmer…

Die Band I.Vortex wurde im Sommer 2011 von Axel Schick, Heiner Wulfhorst und Uwe Sander gegründet.
Kurz darauf machten Sven Swiniartzki und Andreas Schiller die Gruppe komplett.
Damit wurde schnell klar, dass die Chemie dieser Band eine ganz besondere ist.
Bis Ende 2012 haben I.Vortex die Zeit hauptsächlich mit dem Schreiben und Proben ihrer Songs sowie der Produktion ihrer ersten Demo-CD verbracht.
Auch die Bühnentauglichkeit und Qualität der Musik haben sie mehrmals auf die Probe gestellt.
Das Publikum war begeistert, und die entstandene Fanbase freut sich über jede Gelegenheit, mit der Band abzurocken.

Im Frühjahr 2013 mussten I.Vortex dann einen herben Rückschlag hinnehmen: Gründer und Bassist Uwe Sander hatte sich musikalisch umorientiert und verließ die Band.
Die darauf folgenden Wochen hat die Gruppe dann nach einem neuen, passenden Gesicht gesucht.
Michael Großeschallau, Ex-Bassist von Avelon und dreamothergirl, hat sich schließlich als die perfekt passende Ergänzung erwiesen.
Er konnte sich nicht nur in kürzester Zeit in die Band einfinden und die bisherigen Songs aneignen, sondern auch mit seinen neuen und frischen Ideen aktiv dazu beitragen, I.Vortex weiter nach vorne pushen.
Sie konnten mit dem Schreiben und Ausarbeiten neuer Musik schnell wieder fortfahren und diese ausgiebig proben.

Auf dem Holter Meeting, bei dem ersten Auftritt nach der Trennung von Uwe, standen I.Vortex daher mit einem neuen Gesicht auf der Bühne und konnten darüber hinaus auch noch völlig neue Songs präsentieren.
Die Kreativität riss nicht ab, so dass innerhalb kurzer Zeit immer noch mehr neue Songs entstanden.
Schnell wurde klar, dass neue Aufnahmen benötigt werden, mit denen I.Vortex dann schließlich in 2014 begannen.
Leider mussten diese Aufnahmen unterbrochen werden als sich Andreas Schiller im Dezember 2014 aus privaten Gründen entschloss, die Band zu verlassen.
Seine Entscheidung traf die gesamte Gruppe sehr, doch wurde man sich letztendlich
einig, dass diese Maßnahme alternativlos ist.
So begannen I.Vortex das neue Jahr 2015 mit der Suche nach einem neuen Sänger, der nicht nur mit seiner Persönlichkeit sondern auch stimmlich die Nachfolge von Andreas gebührend antreten kann, um weiterhin auch für anspruchsvolle Zuhörer qualitativ hochwertige Musik schaffen zu können.

Nach nur einem Monat traf die Band auf Tim Schlattmann.
Mit viel Leidenschaft und Emotionen konnte er seine markante, ausdrucksstarke und unverwechselbare Stimme so gut präsentieren, dass die gesamte Gruppe direkt überzeugt war.
Die mit Andreas bereits begonnenen Aufnahmen konnten schnell fortgeführt werden
während Großteile des bestehenden Repertoires parallel um- und eingearbeitet werden.

In 2015 wurden schon die ersten Auftritte gespielt und diverse Musikvideos gedreht.
Nach Gesprächen mit Plattenfirmen sind I.Vortex aktuell mit den Arbeiten an Ihrem
ersten Album beschäftigt, welches Ende 2016 veröffentlicht werden soll.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mo 27 Jun, 2016 16:18 
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12. Sendung vom 27.06.2016



AEON OF DISEASE

Demo 2016

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Fathomless Instincts
Iron Domination


Bandbio / Info:

Wir haben uns im Sommer 2015 gegründet und im Dezember 2015 die ersten Songs im DocMaKlang Studio in Osnabrück aufgenommen. Derzeit erweitern wir unser Live-Set und bereiten die ersten Auftritte vor (20.05. Boiled in Blood Fest in Emden mit Slaughterday, 28.05. Visbek rockt Open Air mit Mantar, z.B.)

Line-Up:
Stephan: Vocals
Holger: Guitar
Markus: Guitar
Thomas: Bass
Patrick: Drums


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BLOODVALE

Battle For Metal EP (2015)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

I Hate You All
Burned Alive


Bandbio / Info:

Die Band BloodVale wurde 2010 von Fabian Lissek15 (Rythm Gitarre) und Marc-Philipp Längert 15 (Lead-Gitarre/Vocals) gegründet, beide Gründungsmitgleider fingen 2010 auch das Gitarre spielen an, somit Blutige Anfänger am Instrument.

Die Musikrichung war von vorne herein klar- Thrash Metal inspiriert von Testament, Kreator, Sodom wie auch weitere Größen der U.S und deutschen Szene.


Nachdem der erste Drummer Joel Bär Dezember 2010 die Band aufgrund von musikalischen Meinungsdifferenzen verließ fand man Luke Fischer 16 als Ersatzdrummer mit dem der erste Auftritt auf dem Kirschblüten Fest (2012/Enger) spielte.

Über Luke Fischer bekam BloodVale seinen ersten und bisher einzigen Bassisten- Tobias Sand, der bis heute ein festes Bandmitglied am Tieftöner darstellt.

Nach Zwei weiteren Gigs, wurde der Rumpelige Luke Fischer erneut aufgrund von persönlichen Gründen durch Moritz Hanzig, damals 16 ersetzt.
Mit Moritz Hanzig bekamen die Songs mehr Struktur und Komplexität.
Es entstand der Song Tankman, der auf der späteren Dmeo "Battle for Metal" erschien.

Nach mehreren Auftritten(2013), Rock im Raps (löhne), Kirschblütenfest (Enger) einigte man sich auch mit dem 3. Drummer getrennte Wege zu gehen (2013).

Moritz Hanzig wollte in eine Progressivere Richtung a'la Dream Theater, die leider nicht den Anprüchen entsprach den der Rest der Band Bevorzugte- Thrash Metal.

Es folgte eine 2-monatige Pause in der verzweifelt nach einem Drummer gesucht wurde, der im Kreis Herford Thrash Metal spielen kann und will.

Über einen Freund der Band fand man den bis jetzt festesten und konsistentesten Drummer der Band, Florian Lenk. (13 Jahre)

Damals noch im alter von 13 Jahren began die bis jetzt harmonischste Zusammenarbeit der Bandmitglieder untereinander.

BloodVale spielte in der Zeit mehrere Events in der Näheren Umgebung wie das Rockbar Festival, Rock im Raps,15 Aniversary Fla Fla (Herford) und auf dem Regional sehr bekannten Stemweder Open Air.
Im Juli 2015 begeben sich die Mitglieder von BloodVale ins Studio und nehmen innerhalb von 5 Tagen die 5 Song Demo "Battle for Metal" auf, die im August auf dem Stemweder Open Air das erste mal zum verkauf Freigegeben wurde, unter dem Motto Pay What you Want- bezahlt was euch die Musik wert ist.

Songwriting wie auch Routine machten Fortschritte und der am Anfang als Hinderniss eingeschätzte Altersunterscheid zwischen Florian Lenk und dem Rest der Band stellte sich als unwesendlich dar.

2014 verlässt das Gründungsmitglied Fabian Lissek BloodVale aus Persönlichen Gründen.

2015 Findet BloodVale den Aktuellen Lead/rythm Gitarristen Philip Burkhardt, der die Band von nun an der 2. Gitarre unterstützte.

Man spielte auf dem selbst organisiertem Thrash- Fest , sowie im Black Sabbath Rock Club in Bad Oenhausen bei der Headbangers Night.

Für das Jahr 2016 sind noch 8 Auftritte geplant und weitere Gigs, die auch überegional stattfinden werden.


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CHROME COLLISION

Devil In You EP (2015)

Heavy Metal / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Darkness Surrounds Us
Devil In You


Bandbio / Info:

CHROME COLLISION ist keine Heavy Metal Band, die auf dem Pferd angeritten kommt und deine Prinzessin rettet.
Wir satteln chromverkleidete Maschinen, donnern im Höllenlärm die Route 666 hinab, feuern Notensalven aus unseren Instrumenten
und zerlegen alles, das nicht bei "Eins, Zwo, Drei, Vier" auf den Bäumen ist.
Weil wir trotzdem ganz nette Kerle sind, die Feinheiten, Schnörkel und präzise herausgearbeiteten Killer-Hooks lieben,
kommt auch die melodische Komponente nicht zu kurz.
Aber keine Sorge - gerade wenn du dich genug eingelullt fühlst, reißt dich der nächste Monstergroove wieder aus der Komfortzone heraus.
Jetzt weißt du wer wir sind - was wir machen kannst du auf unserer Debüt-EP "Devil In You" hören.
Also, worauf wartest du noch?
Gib Gas und zieh dir das Ding kostenlos oder zum Supporter-Betrag deiner Wahl auf Bandcamp.


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MIDVEST

Reinkarnation EP (2015)

Symphonic Black Metal / Dark Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Welt In Brand
Dunkles Erwachen


Bandbio / Info:

Wir sind eine Kölner Formation aus dem mittleren Westen Deutschlands und spielen symphonischen Black Metal.
Midtempo, rythmisches Gitarrengewitter, gutturaler deutschsprachiger Gesang und ein schmetterndes Orchester sind unsere unverkennbaren Merkmale.
Damit brechen wir klar aus dem klassischen symphonischen Black Metal aus und bewegen uns zwischen symphonic Metal, Black Metal und Dark Metal.

Gegründet im Jahr 2013 besteht unsere Formation aus:
Nils E. - Gitarre
Marcus – Gitarre, Synth (Songwriter)
Dominic – Sänger (Lyrics)
Nils J. - Bass
Fugger – Schlagzeug

Bisherige Live-Auftritte:
Troisdorf GER, JKC “Banned From Heaven“
Anthisnes BEL, Chateu De L'Avouerie “The Big Metal Night“
Köln GER, Kulturbunker “Cologne Metal Festival“


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RUMP-FED RONYON

Fall Of The Tyrants (Full-length) (2015)

Modern Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Unceasing Blackout
Scars Of Fate


Bandbio / Info:

...in Kürze...

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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Mo 25 Jul, 2016 16:09 
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Heavy Metaller
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13. Sendung vom 25.07.2016



ACROMONIA

From Hell's Heights Into Heavens Abyss (Full-length) (2016)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Glutton
Borderline


Bandbio / Info:

Acromonia bedeutet harte Riffs, satte Vocals und treibende Melodien. Acromonia ist Melodic Death Metal, vielseitig beeinflusst und ungeschminkt präsentiert. Zwei Gitarren, Drums, Bass, ein Keyboard und Vocals sind die Zutaten aus denen Acromonia kreiert, was stampft, treibt und martialisch wütet. Gesunde Aggressivität mit Verstand und Struktur zur Würze. Hart aber herzlich ist die Devise.
2009 in Heilbronn, Deutschland, wurde Acromonia mit dem Ziel Melodic Death Metal zu produzieren und darzubieten gegründet. 2010 wagte die Band, die Erstlingswerke im Gepäck, den Schritt auf die Bühne, um zu präsentieren an was man so eifrig geschraubt hatte. Positiv waren die Reaktionen, welche die Ambitionen bestärkten, Acromonia voranzubringen. Eine EP für den Anfang sollte es sein und so mündeten alle Bemühungen in der 5 Lieder umfassenden, 2011 veröffentlichten „Human Downfall“ EP.
Obwohl „Human Downfall“ einen guten Eindruck hinterließ und von Kritikern gut angenommen wurde, wurde es nach dem Release ein wenig Still um die Band. Aber das bedeutete nicht, dass Acromonia hier am Ende war. Ein vollwertiges Album, das erste Projekt dieser Art für die Band und ihre Mitglieder, war bereits als nächstes Ziel gesetzt. „From Hell’s Heights into Heaven’s Abyss“ ist der Name dieser 12 Songs starken Produktion.
Und hier wird es nicht enden. Mit Acromonia ist weiterhin zu rechnen.


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HYDRA'S FATE

Worlds Apart (Full-length) (2016)

Heavy Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Worlds Apart

Bandbio / Info:

Hydra's Fate wurden 2013 als Spin-off einer langjährig etablierten Bielefelder Hardrock/Metalband gegründet.
In den folgenden Monaten arbeiteten die Instrumentalisten Nessie Howe, Sebastian Massolle,
Gregor Bramhoff und Ingo Hollmann an Songs für das Debüt-Album „Worlds Apart“.
Das Line-Up wurde durch den Einstieg von Sänger Markus Brand komplettiert.
Die musikalischen Anlagen der Band sind vielschichtig. Starke Wurzeln finden sich im Hard'n Heavy Genre der 80er und 90er Jahre.
Abgerundet werden die Arrangements durch die ein oder andere progressive Note.
Es wird ein eigenständiger, eher auf moderneren Gitarrensound basierender Stil geschaffen, der dennoch den Bezug zu vielen prägenden Einflüssen unterschiedlicher Genres und Epochen herstellt.


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SACRIFICE THEORY

Urban Jungle EP (2015)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

God Of War
Double Impact


Bandbio / Info:

Heavy Thrash in your face!
Aus dem Herzen Gelsenkirchens kommen Sacrifice Theory, um mit ihrem anspruchsvollen,
amerikanisch inspirierten Thrash das Publikum mitzureißen.
Präzise und schnelle Drums treffen auf harte Gitarren und Bässe.
Zusammen mit anspruchsvollen Vocals mit eingängigen Texten sorgen Sacrifice Theory für heisere
Kehlen und eine ordentliche Portion Nackenmuskelkater.
2012 wurde Sacrifice Theory von Kalle und Kristian gegründet, bald komplettiert durch Kevin und
Kai. Ende 2014 ersetze Martin dann Kai an den Vocals und die EP „Urban Jungle“ wurde im
Proberaum aufgenommen. Mitte 2015 wurde die 6 Songs umfassende EP veröffentlicht.
Sacrifice Theory haben schon zahlreiche Auftritte regional und überregional absolviert (u.a. Support
für Toxic Holocaust), sind professionell, überpünktlich und immer gut gelaunt


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SULAMITH

The Manhunt Begins (Full-length) (2015)

Modern Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Arson Anthem
Lost Resistance Army


Bandbio / Info:

Aus den Ruinen einiger Paderborner Bands (Even if I fall, Human Suit) haben sich
SULAMITH nach und nach im Jahre 2012 zusammengefunden und bieten
abwechslungsreichen, melodischen und modernen Death-Metal mit Hardcore-
Elementen und einigen Überraschungen.
Textliche Brisanz paart sich mit energiegeladenen und breiten Sound-Wänden!
Kein Machogelaber, kein emotionales Geplänkel, nur unbequeme Statements.
Der erste Longplayer „The Manhunt Begins“ erschien im November ´15.


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THE STONES OF ARKHAM

T.S.O.A. (Full-length) (2015)

Stoner Rock / Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Aimless
Wishful Thinking


Bandbio / Info:

Dreckig, schwitzig, laut. Vier Bärte für ein Halleluja. Eine alte Fender-Stromgitarre, ein
rotziger Bass, zerfledderte Trommelfelle allerorten. Und eine Stimme zum Steinezerkrümeln.
The Stones of Arkham schleppen sich halbverdurstet, vielmehr immer durstig, durch die staubigen
Einöde am Rande der Großstadtmetropole, um dir vom Sand zu erzählen, und von der Hitze, und
dem Staub auf den sanften Büscheln des Grases an deinen Lippen.
Aber jetzt mal im Ernst. Und von vorn.
Die #Stonies fanden sich im Sommer 2013 zusammen und bestanden zunächst aus Kiff an den
Drums und Kiff an der Gitarre, die hin und wieder ein bisschen herumjamten, weil sie grad nix
festes hatten und eben Bock auf Mugge machen. Man kannte sich aus früheren Projekten mit
anderen Bands. So aus der Liga "Kennt eh keine Sau", zum Beispiel: Prank, da hat Kiff Moon ganz
am Anfang mal getrommelt. Oder Philosopher und Extinctionist, da hat der Kiff Richards (damals
noch unter anderem Namen) Gitarre gezockt. Das war so Death Metal, aber man ist ja nicht mehr
die Jüngste heutzutage. Deshalb mal schön einen Gang runterschalten und die Fingerchen bisschen
schonen.
Da der Kiff und der andere Kiff aber schnell feststellten, dass das mit dem Singen nicht so richtig
ihrs war und auch untenrum noch was fehlte, machten sie sich auf die Suche nach Verstärkung.
kam dann auch an, in Form von Kiff Burton am Bass, aber nicht der von Metallica, denn der ist ja
tot, genau wie Metallica. Ha ha.
Und dann noch der Poelz, bekannt von den Leipziger Groove Metallern Caroozer. Für die hat der
Gitarren-Kiff mal zwei Alben produziert, daher kannten die sich. Und der Poelz meint so: Joa, kann
ich mal probieren, das mit dem Singen. Musste er aber einen Künstlernamen annehmen für, und
nannte sich Kiff und dann ging das. Und ab da waren sie zu viert und zogen durch die Lande wie
bekloppt. Naja, was sich halt so ergibt. Aber dann immer mit viel Laune dabei.
Zum Beispiel auf dem Rock am Kuhteich(!) und dem SetaLight und dem Groove Fest, um mal ein
paar zu nennen.
Der gemeinsame Nenner ist ja wichtig, wenn man zusammen Musik macht, sonst sieht das nachher
auch nicht aus und klingt schlecht. Der Nenner war auch schnell gefunden und ging so in die
Richtung Queens of the Stone Age, Kyuss und alles was der Garcia dann noch so gemacht hat und
Clutch, natürlich und die damals fast noch gar nicht mal so neuen Red Fang. Pentagram und Saint
Vitus, da kommt man ja nicht drum herum, oder Crowbar auch. Sowas fand man geil, und das
wollte man dann auch machen.
Der Gedanke bei der Sache ist, ein schön grooviges Brett hinzulegen und sich auch mal was fürs
Musikerherz zu gönnen, also schön mit Solo und mal jammen, bei den Jazzern heißt sowas frei
improvisieren, ist aber immer viel schwerer zu spielen und klingt dann meist eher so ... naja, wer's
mag. Bei den Stonies geht's jetzt ganz klar nicht darum, den Die-meisten-Noten-pro-Takt-
Wettbewerb zu gewinnen, sondern es hat viel mit Sound zu tun. Schön erdig und rotzig soll's
klingen und grooven musses immer. Sonst is das nix. Ob das dann einer Metal nennt oder Stoner
Rock oder ruft: Ihr seid doch hängengeblieben, das ist den Stonies egal. Hauptsache du gehst schön
ab mit dem Scheddel und in einer Hand ein Schmaucherchen und in der anderen ein schön kühles
Bier. Dann verstehst du das.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Sa 30 Jul, 2016 15:50 
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14. Sendung vom 30.07.2016



DIVIDE

Lazarus Pit EP (2016)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Lazarus Pit
Luciferian


Bandbio / Info:

Anfang 2009 gründeten sich in Kiel Divide - eine Band, die sich seitdem eines auf die Fahne geschrieben hat:
Anspruchsvollen Death Metal zu kreieren, der im Oldschool-Gewand daherkommt, ohne jedoch die eigenen Einflüsse außer Acht zu lassen.
Divide überzeugen nicht nur mit traditionellen Kompositionen, sondern verwenden thrashige Riffs und versetzen den Songs eine einzigartige Black Metal-Atmosphäre.
Das Ergebnis: Echter Divide Death Metal - klassisch und versiert, von stampfend bis peitschend.
Fans von Morbid Angel, Obituary, Death, Asphyx oder Boltthrower, aber auch Anhänger von Thrash und Black Metal lassen hierzu gleichermaßen die Köpfe kreisen!
Das 2012 veröffentlichte Album „Messiah Of Mutilation“ war das Ergebnis von viel Blut und Schweiß und erntete auch entsprechend Lob und Anerkennung (Rock Hard „Demo des Monats“, Legacy „Tipp!“).
Die Songs wurden auf zahlreichen Gigs, darunter auch ein Auftritt auf der Party Stage des Summer Breeze 2013, unters Volk gebracht.
Nach langer Schaffenspause kehren die Todesbringer 2016 mit ihrer Lazarus Pit EP zurück, und zwar mit Vollgas!
Eine Tour durch Russland als Support der Brasilien- Thrasher Woslom soll im Mai das neue Divide-Zeitalter einläuten.


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MOMENT OF SALVATION

No World Order (Full-length) (2015)

Black/Death Metal / Metalcore

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Mourning Skies
Valley Of Ruins


Bandbio / Info:

Moment of Salvation hat sich 2008 um Typhon (Vocals), Skiron (Drums) gegründet. H. kam bald als Gitarrist zur Band und es entstand ein erstes Demo. Panurg stieß später dazu und vervollständigte das Line-Up am Bass.
Nach einigen Gigs und weiterem Songwriting musste H. die Band aus persönlichen Gründen verlassen und Panurg wechselte an die Gitarre. Die entstandene Lücke konnte glücklicherweise schnell mit Nerubath (Guitars) und Harlott (Bass) geschlossen werden. Erste größere Konzerte folgten (z.B. War Over Kiel 2011, u.a. mit Endstille, Debauchery) und der Entschluss ein erstes Album aufzunehmen wurde gefasst.
2015 veröffentlichten die Kieler schließlich ihr erstes full-length Album „No World Order“, welches auch gleich den Titel "Demo des Monats" beim Metal Hammer (Feb 2016) gewonnen hat. Auf dem Album sind Songs aus der gesamten Geschichte der Band, so dass man sich auf ein breites Spektrum an düsterem Metal, zwischen Death, Black und Core gefasst machen darf.


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REDEEMED IN PAIN

Dead Ænd Decisions (Full-length) (2015)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Tombstone Poetry
Curse Of Birth


Bandbio / Info:

Redeemed in Pain, das ist melodischer Deathmetal aus dem grünen Herzen Deutschlands. 
Die vier Musiker Benjamin Otto (Bass und Vocals),Nils Merten und Daniel Begler (Gitarre) und Erik Metze (Drums) haben sich 2007 zusammengefunden um mit ihrem eigenem Sound frischen Wind in die deutsche Metalszene zu bringen. 
Dass groovige Riffs und melodisch Lines ebenso wie oldschoolige und moderne Parts live wie auch auf Platte durchaus zusammen passen können, hat die Band bis jetzt auf über 25 Gigs und 2 CD's unter Beweiß stellen können.
Dabei blicken die vier Jungs auf mittlerweile fünf Jahre gemeinsame Erfahrung als Band zurück, in denen sie immer ihren eigenen Weg gegangen sind.

2007 als Projekt von drei Freunden gegründet, startete die Band noch ohne jegliche Erfahrung unter dem Namen „Malfunction“ ihren Weg. Ein Jahr später, nun auch mit Daniel als viertes Bandmitglied, hatte die Band ihren ersten Gig. Wie damals steht auch heute noch der Spaß an der Musik im Vordergrund, die Redeemed In Pain live besonders mitreißend machen.

2010 erschien der erste Longplayer der Band, welcher den Namen der griechischen Sagengestalt „Ikarus“ trägt. Selbst finanziert und aufgenommen im M&D Studio Erfurt erhielt die CD im Internet und von Fans durchweg positive Kritiken.
Die Band präsentierte ihr Album unter anderem auf dem thüringenweit sehr bekannten Krämerbrückenfest vor hunderten Leuten und versammelten im Zentrum Erfurts für eine dreiviertel Stunde eine beeindruckende Meute Metalheads.

Zwei Jahre später, im Jahr 2012, wurde die „Curse of Birth“ getaufte Demo von Redeemed In Pain kostenlos im Internet angeboten. Selbst aufgenommen und gemastert, gibt sie einen aktuellen Einblick darin, wie sich die Band in den vergangenen zwei Jahren weiterentwickelt hat. 

Im Sommer 2015 kommt nun endlich die lang erwartete zweite Scheibe der jungen Band heraus, die den Titel "Dead Ænd Decisions" trägt. Darauf enthalten : 9 Songs voller Melodie, Energie und Melodic Death Metal der neuen Schule, wie er live gespielt werden will.


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VERLASSEN

Einstieg In Dunkle Gedanken (Full-length) (2016)

Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Sicht Auf Den Schmerz
Karl Denke


Bandbio / Info:

Verlassen ist ein ein Ein-Mann-Projekt aus Niedersachsen.
Ich (Skinrur) spiele neben ‚Verlassen‘ noch als Lead-Gitarrist & Vocalist in einer anderen Black Metal Band namens ‚Henbane‘.
Am 22. Februar. 2015 ist der Song „Hoffnungslosigkeit“ aus einer spontanen Idee entstanden.
Nachdem ich diesen Song fertig geschrieben habe, war ich sehr stolz auf das Ergebnis,
sodass ich mich dazu entschieden habe ein experimentelles Projekt daraus zu machen.
Ein paar Wochen, nachdem ich den Song auf Youtube veröffentlicht habe, habe ich jede menge positives Feedback bekommen.
Das hat mich dann dazu motiviert eine Demo zu schreiben, welche ich am 26. April. 2015 veröffentlichte.
Die Demo trägt keinen Namen.
Stilistisch gesehen ist diese Demo sehr depressiv und ambientisch.
Ich hatte bereits von Anfang an geplant diese Demo später zu einen vollen Album zu erweitern.
Dies habe ich dann auch getan und das Album „Einsteig In Dunkle Gedanken“ am 12. Februar. 2016 veröffentlicht.
Neben den bereits vorhandenen atmospherischen Einflüssen aus der Demo, hat das Album noch einen eher aggressiveren Einfluss erhalten.


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FABULOUS DESASTER

Death Is Loud (Demo) (2015)
&
Faster Than Light (Demo) (2015)


Thrash Metal

Bild
Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Death Is Loud
Faster Than Light


Bandbio / Info:

...in Kürze...

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 Betreff des Beitrags: Re: NEWCOMER STAGE vorgestellte Bands!
 Beitrag Verfasst: Di 16 Aug, 2016 17:07 
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15. Sendung vom 16.08.2016


BRAIN ANOMALY

False Being EP (2015)

Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Gone Away
Ripped For Sins


Bandbio / Info:

Brain Anomaly ist eine Hamburger Old-School-Deathmetal Band. Gegründet im März 2013 von Alexej und Olli. Kurz nach der Gründung ist der Drummer Jan hinzugekommen, nach ca. einem Jahr hat der Bassist Sasha uns vervollständigt.
Unsere Band ist multinational und zwar: deutsch, ukrainisch, brasilianisch und argentinisch. Die Musik hat uns verbunden, vorauf wir sehr stolz sind. Die Einflüsse, die unser Album geformt haben, kommen aus vielen Bands: Cannibal Corpse, Unleashed, Entombed, Six Feet Under und unzählige andere. Brain Anomaly ist 100% politisch neutral, dazu herrscht bei uns eine demokratische Atmosphäre, da jeder ein Teil des Ganzen ist. Wir waren nie kommerziell getriebenund werden es auch nicht, da dadurch man die Musik und das Geld auf die Waage legen muss. All die Aufnahmen sind privat in unserem Proberaum entstanden.

Im Jahr 2015 entstand das erste Demoalbum "False Being". „Falsches Dasein“ befasst sich thematisch mit den Aspekten:
- Menschliche Arroganz und Ignoranz - 1.Wir sehen nicht!
- Menschen, die fort von uns sind - 2.Der Tod nährt sich!
- Scheintodzustand - 3.Gone away
- Blindes Streben nach Unerreichbarem - 4.Time
- Letzte Gedanken vor dem Tod - 5.Deep and deeper down
- Brutale Konsequenzen der Taten- 6.Ripped for sins
- Krieggetriebenes menschliches Dasein - 7.Infected

Alexej Gesang: mein Ziel ist in den Texten:
- etwas zu verdeutlichen, dass irgendwas falsch läuft
- eine gruselige Geschichte zu erzählen
- dem Ganzen eine brutale Entwicklung zu geben
- aber auf keinem Fall was asoziales oder perverses zu verbreiten

Derzeit befindet sich die Band in einer künstlerischen Pause. Es ist nicht aus, da wir hin und wieder an neuen Stücken basteln. Wir wollen einfach nicht, dass wir noch ein Album mit denselbenInhalt produzieren.


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GRIMGOD

Beast (Full-length) (2015)

Southern Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Ground Zero
Wasted


Bandbio / Info:

Grimgod, das ist grooviger Southern Metal, mal doomig, mal mit Thrash-Einflüssen, im Großen und Ganzen abwechslungsreicher Mid-Tempo-Metal. Die Songs finden ihren Platz irgendwo zwischen BLS, Pantera und Godsmack, kommen aber zu jeder Sekunde eigenständig und wirkungsvoll daher.

Grimgod wurde 2013 von Jax Warner, Richy Wilkinson und Kenneth Maxwell gegründet.


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VELOCITY

The King Will Die (Full-length) (2016)

Heavy Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

The Hunter And The Prey
The King Will Die


Bandbio / Info:

VELOCITY STEHT FÜR KRAFTVOLLEN METAL AUS GOSLAR
Back to the roots is the term, denn beeinflusst von Metal-Größen wie Judas Priest, Iron Maiden und
Blind Guardian bringt Velocity aus Goslar jedes Publikum zum Beben und jeden Veranstalter zum Staunen.
Velocity besteht aus fünf Musikern, die sich aus ganz unterschiedlichen Musikstilen Anfang 2014
zusammengefunden haben. Die Musikrichtung war trotzdem schnell klar VELOCITY STEHT
FÜR KRAFTVOLLEN METAL und es ging direkt mit 120% an die Arbeit. Velocity tritt aufs
Gaspedal und legt im August 2014 mit ihrem ersten Auftritt den Grundstein für zukünftige Konzerte!

Im September 2014 erschien die erste CD der Band. Auf der Demo befinden sich die Songs:
STORMS OF THE NORTH, THE GUNSWORDKNIGHT und THE KING WILL DIE.

Nach mehreren kleineren Konzerten ging es dann Anfang April 2015 erneut ins Studio um das
erste Album "THE KING WILL DIE" aufzunehmen.
Nebenbei wurde weiter live performt wie z.B. Im August 2015 beim Rock am Beckenrand Festival
oder im November, als bei der Vorrunde des SPH Bandcontests der 1. Platz belegt wurde.
Am 20. Februar 2016 war es dann soweit und das 1. Album ''THE KING WILL DIE'' erschien.
Das CD-Album beinhaltet insgesamt 8 charakterstarke und frische Songs, die trotzdem
unüberhörbar die Hochzeit des Heavy Metals der 1980 Jahre wieder spiegeln :
STORMS OF THE NORTH, THE COLLECTOR, THE HUNTER AND THE PREY, NEW WORLD ORDER,
SORROWING MEADOWS, THE GUNSWORDKNIGHT, NO MORE TEARS, und THE KING WILL DIE.
Selbst das Magazin Trend hat nach dem Release des Debüt Album eine ganze Seite in der April
Ausgabe verfasst mit einer sehr guten Album Kritik, auf die Velocity stolz sein kann.
Es sind bereits erste Ideen für ein zweites Album vorhanden und diese werden natürlich momentan
hingebungsvoll ausgearbeitet.
Man darf also weiterhin gespannt bleiben, welche Überraschungen Velocity noch für ihr Publikum
in nächster Zeit bereit halten wird.


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CHIME

Down The Sky EP (2016)

Progressive Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Tiny Heart
Exit


Bandbio / Info:

CHIME ist Progressive Metal aus Leipzig und steht für einen harten und direkten Gitarrensound ohne Schnörkel. CHIME ist die im Sturmwind schlagende Glocke, die die brutale Gewalt der Natur begleitet und gleichzeitig der zarte Ton am Morgen nach dem Sturm.

CHIME wird an einem jener, von Frust und Ärger getragenen Tage in einem tristen Großraumbüro irgendwo in Berlin geboren, an welchem der fade Capuccino des Kaffeeautomaten das Highlight eines Vormittages ist, die Mittagspause ein wahres Feuerwerk an Gefühlen bereiten kann und die Freude auf das Ende des Tages nur durch die Müdigkeit überschattet wird, die sich im Laufe desselbigen aufgebaut hat.

Mit durch Klimaanlagen ausgetrockneten Schleimhäuten und entzündeten Augen auf den Monitor starrend, auf dem Zahlen addiert und wieder dividiert, Briefe geschrieben, sinnlose Mails beantwortet und, in den wenigen unbeobachteten Augenblicken, jene Szenen aus Cap und Capper, Dumbo oder Bambi gespielt werden, die einem Tränen in die Augen treiben nur um sie feucht zu halten, keimt bei Andreas Hecht die Idee des Ausbruchs:

Lasst uns etwas Sinnvolles tun! Ja, lasst uns kündigen! Lasst uns eine Band gründen und eine Platte machen!

Eine - im wahrsten Sinne des Wortes – Schnapsidee also, die dem Ziel monatlich feste Beträge aufs Konto zu schaufeln komplett entgegengestellt war, das man hätte sagen müssen: Ja, das wäre schon toll, aber...
Nichts aber, scheiß drauf, endlich kein Pendeln aus der sowieso viel schöneren Wahlheimat Leipzig und hier die richtigen Leute finden. Das war das oberste Ziel! Gab es zwar massenweise Riffideen, Songentwürfe und Melodieschnipsel, angehäuft in den 12 Jahren Abstinenz von musikalischen Interaktionen mit Gleichgesinnten, fehlten leider genau Letztere. Doch nur eine Schnappsidee?

Im November 2011 beginnt unser Protagonist bei der Leipziger Band PHANTOM STARS mitzuspielen, zunächst als Ersatz für Felix Tilemann, der seinerseits gerade die Möglichkeit zum Bespielen der Bretter dieser Welt bei der damals aufstrebenden Berliner Combo HAUDEGEN als Live-Gitarrist bekam und die Zeit für die Phantom Stars nicht mehr hundertprozentig aufbringen kann. Schon bald wird jedoch auch ihm klar, dass Erfolg nicht alles ist und so spielen sie zusammen mit zwei Gitarren viel dreckigen Rock’n’Roll in kleinen Kaschemmen. Nebenher entstand das erste handfeste Material für das neue Projekt und als die Phantom Stars im Dezember getrennte Wege gingen, begeben sich der damalige Schlagzeuger Jean-Peer Krutz, auch bekannt aus der bereits WACKEN-bespielenden Melodic Death Metal Formation KALI YUGA und den alteingesessenen ARTLESS aus Reichenbach, mit den beiden Gitarristen Andreas Hecht und Felix Tilemann in eine neue musikalische Richtung.

Sie haben keinen Namen, keinen Sänger und keinen Bassisten, aber eine Ahnung wie es weitergehen soll und so starten sie Anfang des noch jungen Jahres mit den ersten Proben.
Einen Bassisten, der das erste Album LIKE A BRIGHT BOLT OF LIGHTNING aufnehmen soll, finden sie in Michael Plewinski.
Die Sache mit dem Namen ist da schon schwieriger und kann nur unter Aufbringung aller Kräfte nach fast neun Monaten geklärt werden.

CHIME - bedeutet Klang, Glockenschlag und -geläut - ein mächtiges Wort für harte, aggressive aber auch anmutige Musik, das den Prägungen der Instrumentalisten den nötigen Freiraum bietet.

Aber auch dies war noch der Anfang. Vielmehr ging es nun darum, einer Idee Leben zu geben. Der Idee, mit Herzblut und etwas Verstand Sinnvolles und vor allem Erfüllendes zu tun, in erster Linie für sich selbst und im besten Fall für ein zukünftiges Publikum.
Dazu gehört im wesentlichen die Produktion...; aber wie verkauft man das Zeug, um eben diese Idee leben zu können und nicht mehr anschaffen gehen zu müssen??? Immerhin haben ja alle viel investiert und wollen natürlich weitere Platten machen und dazu benötigt man, um es einfach zu halten: Geld.
Also muss ein Marketingplan her und Vertriebswege müssen aufgebaut werden. Und halt, wie war das mit dem Barcode, the number of the beast? dem Label Code? Und was?! Amazon nimmt fast 45% vom Erlös??? Fuck, the holy dragon!

Alles gut und schön und alles lösbar, doch wie war das noch gleich mit dem Sänger? Mittlerweile war es Juli und noch immer niemand in Sicht. Anzeigen, Fragen, Fragen an den Bekannten, der mit einem Gitarristen in einer Band spielt, der wiederum in einer weiteren Band spielt und der Sänger eben dieser Band möglicherweise Lust und Zeit (am besten beides) hat. Es soll jemand sein, der singen kann, aber auch shouten und growlen beherrscht, jemand der menschlich passt, jemand der schon mal Biere trinkt aber pünktlich zu den Proben erscheint. Letztlich jemanden, der sich hinstellt und seine Färbung der Musik gibt. Im späten August darf mal kurz durchgeatmet werden, als tatsächlich jemanden gefunden zu sein scheint, der sagt: Ich mache es! Doch auch daraus ist aus Gründen mangelnder Zeit nichts geworden. Ein Projekt hier, ein anderes da, ach ja und wie war das mit dem Geld verdienen?

Also blieb nur folgende Losung, um voranzukommen: Wenn du willst, dass etwas erledigt wird, dann mach’ es selbst! Und das wird getan!

Anfang Dezember geht es mit Andreas am Mikrofon zurück ins Studio, um den Gesang aufzunehmen. Zu Weihnachten wird das Master fertig, im Januar 2013 veröffentlicht und eine Releaseparty im Mai im BANDHAUS in Leipzig gefeiert. Mit an Bord ist der Ausnahmemusiker Ben Haugg (CAROOZER), seineszeichen Gitarrist und -lehrer, bei CHIME jedoch am Bass zu bewundern. Weitere Konzerte in Leipzig, Jena und Cottbus folgen und die frisch gebackene Band festigt die Live-Performance.

Nebenbei rattern die kreativen Köpfe und schustern in gemeinschaftlicher Arbeit haufenweise taufrisches Material, das nach langer Auswahl in der - da oben erwähntes Geld fehlt - DIY-Produktion eine EP, die, ganz nach dem Motto Gut Ding will haben Weile, im Frühjahr 2016 ins Netz geht. DOWN THE SKY - ein neuer Sound, düster und brachial und dennoch eingängig.
With a little help from some friends kann sogar ein Video zu dem Song ONCE AND NOW gedreht und geschnitten werden.

Von nun an gehts für CHIME wieder auf die Bretter, die die Welt bedeuten mit der Mission das Publikum durchzuschütteln und zu begeistern und ihren Traum zu leben.

Das ist also nicht das Ende dieser Geschichte, sondern erst der Beginn...

CHIME vereinen groovig durch Mark und Bein drückende Sludge-Riffs mit ausgefeilter Schlagzeugarbeit und breit gefächertem Gesang zu einem düsteren, melancholisch-dissonanten und brachialen, aber dennoch eingängigen Klangmonster.
Fans von Crowbar, Mastodon, Gorefest, Gojira, Pantera, Devildriver und letztendlich auch Metallica werden abgeholt und auf eine Reise in neue Soundgefilde befördert. CHIME ist es wichtig, dass die Musik schon beim erstmaligen Hören den Körper des Zuhörers in seinen Bewegungsabläufen unterstützt (bildlich gesprochen).
Textlich steht das Seelenleben des Menschen mit seinen diversen Konflikten im Vordergrund als Ausdruck des oftmals nicht Sichtbaren, das im Unbewußten brodelt bis es unkontrolliert hervorbricht.
Dabei bringen die Mitglieder reichlich Erfahrung aus vorangegangenen Bandprojekten mit (Kali Yuga, Artless, Caroozer, Haudegen, Phantom Stars, Pop Funeral).
Gegründet im Januar 2012, veröffentlichen CHIME im Frühjahr 2013 das erste Studioalbum LIKE A BRIGHT BOLT OF LIGHTNING, spielen diverse Live-Konzerte in und um Leipzig bis 2016 ein Teil des unter der Oberfläche schwelenden neuen Materials in Form der 6-Song EP DOWN THE SKY das Licht der Welt erblickt. Parallel dazu sind die Jungs in einem Video bei der Performance zu dem Song ONCE AND NOW zu begutachten.



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MYTHERINE

Dawn Of A New Era (Full-length) (2015)

Epic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Ancient Path
Of Blood And Sand


Bandbio / Info:

Mytherine ist eine englische Wortkombination aus Myth (Mythos) und Riverine (flussartig). Unsere Texte erzählen von Abenteuern, Sagen und Mythen aus einer fiktiven Welt, die unserer eigenen sehr ähnelt. In Kombination mit Epic Death Metal wollen wir einen reißenden Fluss von fantastischen Geschichten und Legenden schaffen. Treibend, bewegend, immer in Bewegung und etwas, das man nicht umgehen kann.

2011
Mytherine wurde im Jahr 2011 in Berlin von Raven Tongue (Vocals, ex-Ashes of utopiA), Marcus (Keyboards, ex-Ashes of utopiA), Sven (Bass), Nandino (Rhythmus-Gitarre) und Louiza (Vocals) gegründet. Damals war geplant, durch virtuose Keyboard-Passagen à la Children of Bodom oder Nightwish und zusätzlichen, weiblichen Gesang eine Symphonic Death Metal Band auf die Beine zu stellen. Die Suche nach den fehlenden Bandmitgliedern gestaltete sich lange Zeit als schwierig und das Songwriting verlief nur sehr schleppend. Am Ende des Jahres trennte man sich von der Sängerin, gab dem „Symphonic“ den Gnadenstoß und entschied sich, mit Melodic Death Metal etwas andere Wege zu gehen. Nandino verließ im Zuge der Umstrukturierung gegen Ende des Jahres ebenfalls die Band.

2012
Anfang des Jahres überzeugte Christian (Drums, ex-Influence) mit dynamischem Drumming und unüberhörbaren Einflüssen aus Bands wie Dark Tranquillity und Meshuggah auf Anhieb und schloss sich der Band kurzerhand an. Auch die Position des Gitarristen sollte nicht weiter unbesetzt bleiben und so trat Stefan (Rhythmus-Gitarre) der Band bei und ermöglichte so endlich ein effektives Proben. Mit seinen Einflüssen aus Metal Core und Viking Metal brachte er nicht nur einiges an Härte in die Musik sondern auch den Ausbau der ersten Setlist wesentlich voran.

2013
Der Sound von Mytherine sollte noch mehr Druck und Finesse erhalten und so wurde erneut nach einem 2. Gitarristen gesucht. Im Frühjahr 2013 gesellte sich dann Cpt. Ivory (Lead-Gitarre, ex-His Masters Descent) zu dem schon recht vielseitigen Quintett und erfüllte mit seiner Affinität für Pirate Metal und Folk den Wunsch, zweistimmiges Gitarrenspiel, Harmonien und virtuose Soli einzubringen. Mitte des Jahres war es dann soweit, dass man sich einstimmig dafür entschied, im Proberaum einer befreundeten Band zwei Songs aufzunehmen und als digitales Demo anzubieten. Kaum war die Demo im Kasten, musste sich Marcus (Keyboards), der einen großen Teil zu Songs wie „Dawn Of A New Era“ oder „Into The Unknown“ beigetragen hat, aus persönlichen Gründen von der Band trennen.

2014
Auch in diesem Jahr durchlebt die Band einen Wandel in ihrer Besetzung. Stefan (Rhythmus-Gitarre), aus dessen Feder die Songs „The Storm“, „Ancient Path“ und „Call To Arms“ entstanden sind, verließ im Frühjahr die Band im Guten. Nur kurze Zeit später nahm Marius (Rhythmus-Gitarre, ex-Beyond The Bullet) seinen Platz ein und brachte noch härteres, aggressiveres Melodic Death Metal- und Black Metal-Riffing mit. Noch vor dem ersten Gig der Band am 07.06.2014 im Werk9 in Berlin entstanden so bereits erste, schon sehr definierte Ideen zu einem zweiten Set. Nach einem erfolgreichen Live-Auftakt und weiteren Gigs im Raum Berlin war das Quintett Ende des Jahres bereit, im Berliner Winter Solitude Studio unter Sascha Blach ihr erstes Album „Dawn Of A New Era“ aufzunehmen.

2015
Die Aufnahmen zum Debütalbum verliefen auf Grund intensiver Vorbereitungen, einem ausgefeilten Konzept und einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Studio und der Band schneller als erwartet und so machte sich die Band neben weiteren Gigs daran, die CD noch im selben Jahr zu produzieren. Persönliche Verpflichtungen warfen das Datum für das Release immer wieder nach hinten und brachten die Kombo zu dem Einfall, dass der 20.11.2015 das perfekte Datum sei, das Album zu veröffentlichen. 2011 gründete sich die Band, 2015 sollte nun die erste Scheibe der Welt dargeboten werden und so war die Kombination dieser beiden Zahlen ein denkbar verheißungsvolles Datum…
Nun, nachdem „Dawn Of A New Era“ langsam aber stetig in die Welt hinausgetragen wird um mit epischem Death Metal eine fantastische Geschichte zu erzählen, ist Mytherine motivierter denn je und kann es kaum erwarten, mehr Mythen und Legenden in ihre Musik zu verpacken und auf die Welt loszulassen.


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MADSTOP

The Lobotomizer (Full-length) (2015)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

The Lobotomizer
Spirit Of War


Bandbio / Info:

MADSTOP wurden 1999 geboren, um die Welt vor der weichgespülten Pop-Musik zu retten, die unglücklicherweise die Radiosender beherrscht.
Von Anfang an war die von Gitarrist und Background-Shouter Konrad "Konne" Oeckel gegründete Band auf der Bühne zu Hause.
Nach dem Beitritt von Bass Monster Marcus Lewyn 2004, Frontmann und Sänger Robert "Bird" Vogel 2007 und Drum Machine Dan Merger 2014,
entwickelte sich die Musik von MADSTOP immer weiter zu der mitreißenden Mischung aus Thrash Metal, Old School Hardcore and Power Metal, mit der die Band heute überzeugen kann.
In den vergangenen Jahren spielten die MADSTOPer viele Shows, Contests und Festivals, u.a. gemeinsam mit SODOM, VADER, SUBWAY TO SALLY oder THE EXCREMENTORY GRINDFUCKERS.
Nun ist die Band bereit, das Debütalbum "The Lobotomizer" zu veröffentlichen, welches acht rohe und kraftvolle Songs und eine schonungslose Abrechnung mit all den Dingen, die heutzutage falsch laufen, enthält!
Und wie ein Fan nach der einer MADSTOP-Show meinte: Er fühlt sich, als wäre er mit Testosteron bespritzt worden!!!


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THE HELLEVATOR

The Prophecy (Full-length) (2015)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Ghost In The Ruins
Succubus Rising


Bandbio / Info:

The Hellevator ist eine hessische Melodic Death Metal Band aus Flörsheim am Main und besteht in ihrer jetzigen Form seit 2009.
Mitglieder sind Olli (Vocals, Gitarre, Gitarre auf Bühne bis 2013), Marc (Gitarre bis 2011, Bass seit 2011), Gordon (Drums), Domi (Bass bis 2011, Gitarre seit 2011) und Volkan (Gitarre seit 2014).
Im Frühjahr 2010 wurde das erste Demo-Album "Full Metal Contact" in Eigenproduktion veröffentlicht, damals noch Thrash/Death.
2011 wurde der Stil dann schließlich in die Richtung melodischer Death Metal gelenkt.
Im Januar 2014 stieß Volkan als Gitarrist mit ein.
Der Stil von The Hellevator wird stark beeinflusst von Bands wie The Black Dahlia Murder, At The Gates, Dimension Zero, Dying Fetus, Arsis und Lamb of God.
Am 16.05.2014 wurde die erste Studio EP mit dem Titel "abysmal" veröffentlicht, die in den Presskopp Studios FFM aufgenommen wurde.
Auf "abysmal" sind die Songs "Hell Awaits", "A Lucid Nightmare" und "The Bloodshed" vertreten.
Bei "A Lucid Nightmare" handelt es sich um den zweiten Teil einer Songtrilogie.
Auf dem Konzeptalbum "The Prophecy" (Preskopp Studios 2015) befinden sich alle 3 Teile der Trilogie.
The Hellevator spielten in Städten wie Flörsheim a. M., Münster, Hofheim Ts., Frankfurt a. M., Mainz, Schwalbach Ts., Gelnhausen, Hanau, Bad Homburg, Bad Kreuznach, Herdorf, Ulm, Erlangen, Dieburg, Landau und auf Festivals wie Sohrschied Festival, Raging Storm Festival und Aye Carramba Festival.


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TOXIC TRAP

Blood Omen EP (2015)

Thrash / Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Burned To Death
Blood Omen


Bandbio / Info:

Unsere Musik orientiert sich an den frühen Thrash und Death Metal Helden. Aggressive Gitarren, raue Stimme, schnelle Soli und harte, treibenden Rhythmen - das ist der Sound von Toxic Trap. Ursprünglich, ungeschliffen und voller Energie spielen wir bodenständigen Thrash im 21. Jahrhundert.

Unser Ziel? Wir leben unsere Leidenschaft, spielen Konzerte und teilen unsere Musik mit allen Metalheads, die sie hören möchten.

Die Band wurde 2014 gegründet und spielte direkt die erste Demo “Blood Omen“ ein.
Gast-Sänger Andre Schulte von Escart veredelte die Aufnahme mit seiner einmaligen Stimme.
Nachdem Bassist Benoit van Bosch die Band nach den Aufnahmen verließ, wird die Besetzung aktuell vervollständigt, um die Bühnen der Region zum Beben zu bringen.


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MAGOTH

Der Toten Gesang (Demo) (2016)

Black Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Sheol
Mental Fortress


Bandbio / Info:

Im Jahre 2011 wurde MAGOTH von „Heergott” gegründet, der zu dieser Zeit noch als Gitarrist bei der Band CERBERUS beschäftigt war.
Unter der Mitwirkung eines langjährigen Weggefährten entstanden sechs Songs, die den Grundstein für eine weitere Arbeit an diesem Projekt legten.
Diese wurden im „Recording Studio RR” vertont, die zeitliche Einspannung in andere Bands führte allerdings dazu, dass die Aufnahmen vorerst nicht veröffentlicht wurden.
Das Bandlogo für MAGOTH wurde zur etwa selben Zeit von Christophe Szpajdel kreiert.
Ende des Jahres 2013 übernahm „Shagnar”, ehemaliger Gitarrist der auf Eis gelegten Band ABSTINENZ, vorerst die Position am Bass, nur kurze Zeit später aber – nach dem Wegfall des langjährigen Weggefährten – die an der Lead Gitarre.
Konkrete Planungen der Veröffentlichung eines Demo-Players von MAGOTH entstanden nur kurze Zeit später, sodass nun auch der Elan geweckt wurde, die Band personell zu vervollständigen.
Die andauernde Suche nach einem passenden Drummer endete Mitte 2015, als sich „Widrir”, ehemaliges Mitglied der aufgelösten STORMKNIGHTS, der Formation anschloss.
Erstmals konnten die Songs live umgesetzt werden – es mangelte allerdings nach wie vor an einem Basser.
Diesen fand man kurze Zeit später in „Plaguewielder”, der ehemals PAINFERNO angehörte.
Zahlreiche Proben und auch private Auftritte förderten nun einen auf den bisherigen Aufnahmen unerreichten Sound zutage.
Folglich entschloss sich die Band, die Songs soundtechnisch mit Hilfe des „Liquid Aether Studio” zu überarbeiten und veröffentlichungstauglich zu machen.
So konnte MAGOTH mit der Demo-CD „Der Toten Gesang” am 04.04.2016 ein erstes offizielles Lebenszeichen von sich geben.
Zudem wurden erste Reviews veröffentlicht, Interviews geführt und auch die ersten Konzerte für 2016 bestätigt.
Aktuell befindet sich die Band in der Fertigungsphase des ersten Albums, welches im Frühjahr 2017 erscheinen und den Titel „ Anti Terrestrial Black Metal” tragen wird.


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ORDER TO RUIN

Where Future Shadows Unfold (Full-length) (2016)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Nightwing
Weeping In Solitude


Bandbio / Info:

Januar 2012
Grimblade 2011 zu Grabe getragen sollten nicht ganz vergessen bleiben. Unter anderem Namen, anderen Mitgliedern und leichter Kurskorrektur sollte der Still der Band fortgetragen werden. So gründete Denis (ex Grimblade, Masquerader, Forlorn Tales) im Januar 2012 das Projekt Order to Ruin um an der Stelle anzuknüpfen, wo man 2011 aufhörte. Melodischer Metal mit Einflüssen aus Thrash, Death, Power und etwas Black Metal war das Ziel. Mit Simon fand man einen 2. Gitarristen und die ersten Songs waren schnell geschrieben. Im Mai stoß Julian (Wrath) als Shouter dazu. 5 Songs waren fertig und sollten nun via home produktion auf Band gezimmert werden. Da Order to Ruin erstmal ein reines Projekt sind gab es nur einen Session Basser und programmierte Drums, weil es anders nicht zu realisieren war und der Aufwand für ein kleines Projekt zu groß ist . Man hat nie geprobt, sondern die Songs allein für die Ep geschrieben, welche nun im Juli 2012 das Licht der Welt erblickte. Die Erzeuger sing glücklich eine gut produzierte Ep auf die Metal Welt loszulassen.

November 2012
Nach einer Menge Blut, Schweiß und (Freuden) Tränen ist unser Album endlich fertig. 6 neue Tracks, einer der ersten Ep neu aufgenommen und ein Intro erblicken unter dem Namen Reborn in Grimness das Licht der Welt. Die Einflüsse des Albums würden den Rahmen hier sprengen, man ließ aber die Black Metal Einflüsse erfogreich zurück und hat dafür mehr traditionelles an Bord geholt. Metal Fans aus Hamburg, der Uk und aus Schweden sollten sich wiederfinden... Wir sind froh und stolz ein gelungenes Album dem noch sehr überschaubaren Kreise vorstellen zu dürfen... Die Zukunft wird mehr bringen..

Mai 2013
Nachdem dem letzten Album “Reborn in Grimness” war es wieder mal Zeit für etwas Gas, mehr Groove und mehr aufs Maul. Power Metal ade, willkommen Thrash Metal. Das Chameleon Order to Ruin ist mit einer neuen Mannschaft und neuer Ep zurück. Aufgrund persönlicher Differenzen wurde das Mikro an Tobi Müller übergeben und Markus Hosch übernahm den Tieftöner. So entstand in 3 Monaten unsere neue Ep „I am Death“.

Mai 2014
Nach sehr guten Resonanzen zur Ep „I am Death“ und sogar Tourangeboten haben wir uns aber trotzdem dazu entschieden Order To Ruin als reines Studioprojekt weiterzuführen. Wir machen Musik, die wir lieben und woran wir Spass haben aber es ist und bleibt eben Hobby. Nachdem Tobias Müller (Gesang) und Markus Hosch (Bass) uns aus Zeitgründen verlassen haben sind wir nun Stolz mit Jens Schönfelder einen neuen Shouter zu haben, den Bass hat Gitarrist Simon Buse übernommen. Ein Jahr ist vergangen und hier kommt unser neues Album „The Loss of Distress“, woran wir lange getüftelt haben. Das Schlagzeug hat diesmal Mirko Vanderveen (Supreme Carnage) als Session Trommler übernommen. Dem Stil treu geblieben, doch neue Elemente mit eingebunden… Hört selbst und viel Spass.
Die Cd kann man über unsere Facebookseite für 5€ + Porto ordern, ne abgespeckte free Download Version als Mp3 gibt’s auf Anfrage ebenfalls bei Facebook.

Oktober2014
The Story continues...Nicht viel Zeit ist vergangen, doch die Ideen kamen wieder so schnell zusammen, das wir knapp ein halbes Jahr später wieder mit einem neuen Album vor der Tür stehen. Wiederrum erfinden wir das Melo/Death Rad nicht neu, aber es macht immer noch tierisch Spass solche Mucke zu machen. Da wir keinen was schuldig sind, bzw keinem Label was schuldig sind, machen wir einfach das, was wir am besten können... Rocken!!! Die ganze Platte gibt’s wieder als Digi für nen 5er, die Mp3 Version für lau bei uns auf Facebook, nach Anfrage.

April 2015
Turbulent ging es zu in den letzten Monaten. Nach sehr guten Kritiken zu “The Path to Atrocity” haben wir uns an den Nachfolger “The Book of Nemesis” gesetzt. Ob wir den Vorgänger getoppt haben entscheidet selber, wir haben diesmal mehr Wert auf klassiche Metal Soli gelegt und tragende Melodien. Der Ursrpung des 90er Jahre Death Metal bleibt aber nach wie vor. Hin und wieder etwas Thrash-, ein wenig Heavy- und etwas Blackmetal um das Matereial ausgewogen zu halten. Nach zeitlichen Problemen hat uns Tobi (Sänger) leider verlassen müssen. Sein Nachfolger wurde Mike Seidel (Fear shall Torture), sowohl als Sänger, und auch neuer Bassist. Wir freuen uns tierisch das neue Material auf die Welt loszulassen und hoffen natürlich auf ähnliches Feedback wie zuvor. Wir bleiben weiterhin eine Hobbyband, die alles zur Spass an der Freude macht und keinen Cent mit der Musik verdient.... Metal up the Irons!!!
Nach wie vor wird es eine abgespeckte Mp3 Variante auf unserer Facebookseite für lau geben, das Album dann für 6€ als Digipack auf Bandcamp.

Mai 2016

Ein paar Monate sind ins Land gezogen, nun heisst es: neues Jahr, neues Album. Nach einigem Hickhack innerhalb der Band sind wir aktuell zu zweit. Simon ist auf dem aktuellen Output nicht zu hören, terminliche und teils musikalische Differenzen standen dem im Wege. Als Gastgitarrist wirkte Waik Schöner (Abandon Hope) daher als Gast mit. Wir wollen definitv das Fortführen, was wir mit “The Loss of Distress” begonnen haben: melodischer, an die 90er erinnernder Schweden Death. Das ist uns mit “Where Future Shadows Unfold” auch nach eigener Ansicht sehr gut gelungen. 100% Order to Ruin, 0% Trendanbiederung. Wir machen unser Ding und sind stolz darauf. Wie es mit Simon als Teil von Order weitergeht wird man sehen. Jetzt freuen uns wir erstmal auf die Resonanzen und hoffen, dass wir unsere selbst gesteckte Messlatte, die letzten beiden Alben zu toppen geschafft haben. Das Digipack wird diesmal mit 4 seitigem Booklet in sehr kleiner Stückzahl für 7€ zu haben sein. Da uns die Kosten eh schon immer stark zusetzen, hoffen wir trotzdem ein paar Exemplare an den Mann zu bringen. Ein Download auf Bandcamp gibt es für das ganze Album für mickrige 5€. Stay Metal!!!


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ANTILLES

Definition Of Insanity EP (2016)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Pathological Derangement
War Has Changed


Bandbio / Info:

Antilles, das sind vier Jungs aus Münster, die seit Mitte 2015 zusammen Krach machen.
Stilistisch stehen ihre Songs auf dem Fundament des Thrash Metal, geprägt durch aggressive Gitarrenriffs, schnelle Doublebass-Beats und treibende Basslines.
Durch zahlreiche weitere Einflüsse, von Groove über Melodic Death bis hin zu Black Metal, haben sie allerdings ihren ganz eigenen Sound entwickelt, der sich von klassischem Thrash alter Schule abgrenzt.
Besonders großen Wert legen die Jungs auf detailreiches und athmosphärisches Arrangement.
Ihr Live-Debüt feierten Antilles Ende November 2015 und kurz darauf wurde auch ihre erste EP "Definition of Insanity" eingespielt, welche im April 2016 veröffentlicht wurde.


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SLAUGHTERRA

Lügenherz (Full-length) (2016)

Death / Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

The Mirror
Erdenleben


Bandbio / Info:

Der Bandname „Slaughterra“ ist ein Neologismus und setzt sich aus den beiden Wörtern "Slaughter" und "Terra" zusammen.
Im Zeitalter von Kriegen, Umweltkatastrophen, Ausbeutung, Welthunger und perversem Wohlstand der westlichen Welt erweitern immer mehr Menschen ihren Horizont und lassen sich von Politik, Medien und Industrie längst nicht mehr alles gefallen und vorsetzen.
Diese Idee, der Mensch als Schlächter seiner eigenen Erde auf der er lebt, nimmt sich die Band als Leitbild und sie wissen ganz genau, sie sind damit nicht allein.
Mit ihrem gleichnamigen Debutalbum „Slaughterra“ haben sie sich bereits in die Gehörgänge vieler Metalfans gespielt und konnten sich auch schon Auftritte, unter anderen mit „Sepultura“, „Crematory“, „Morbid Angel“ und den „Excremetory Grindfuckers“ sichern.
Mit ihrem, im Mai 2016, erscheinenden zweiten Album „Lügenherz“ zeigen Slaughterra wieder, wie sich groovige Rhythmen, einprägsame Melodien und brachiale Breakdowns, perfekt vereinen lassen.
Das Quintett denkt gar nicht daran sich einer einzigen Stilrichtung zu verschreiben, denn die Musik der Jungs aus Landau in Rheinland Pfalz ist viel zu facettenreich als dass man sie in eine Schublade stecken könnte.


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BATTLECREEK

Hate Injection (Full-length) (2015)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Dealing Death
Hell In A Cell


Bandbio / Info:

Battlecreek ist eine vierköpfige Thrash Metal Band aus dem Chiemgau in Oberbayern.
Ihr Sound ist vom Thrash Metal der 80er Jahr geprägt. Exodus, Testament, Kreator oder Slayer aber auch modernere Bands wie Warbringer oder Gama Bomb, um nur einige zu nennen, zählen zu den Einflüssen der Band.

Nach Ihrer Gründung im Jahre 2004 konnten sich die Jungs von Battlecreek schnell einen Namen in der lokalen Metalszene machen und viel Live-Erfahrung sammeln.
Mit ihrem 2008 erschienenem 3-Track- Demo DEMOLITION, schafften sie es auch, Gigs in Deutschland, Österreich und der Tschechei zu bestreiten.
Bei der Teilname am Wacken-Metal-Battles im Jahr 2009 erreichten sie im Deutschlandfinale auf dem Rock Harz Festival den Zweiten Platz. Darauf folgten eine Vielzahl von Auftritten in namhaften Clubs und Festivals in Deutschland und umliegenden Ländern.

Im November 2011 brachte die Band ihren ersten Longplayer mit dem Titel „ WAKE THE PLAGUE“ auf den Markt. Die Platte bekommt durchaus positive Kritiken wie Ausschnitte aus den Reviews zeigen:
„Battlecreek bring the tight speed of Gama Bomb and the ferocious bite of Warbringer and combine it into a sonic weapon of monstrous, throat-ripping intensity“ (A new wave of thrash metal blog).
„(...) wäre "Wake The Plague" mitte der 80er rausgekommen, müsste die Scheibe sich locker mit solchen Klassikern wie "Darkness Descends" (Dark Angel) oder "Game Over" (Nuclear Assault) messen lassen.“ (Rocktimes/ Jens Groh: 8/10 Punkten).
„So präsentiert uns der Vierer nicht nur ein ansprechend produziertes Debüt, sondern auch eine song-schreiberisch überzeugende Platte“ (metal.de:7/10 Punkten).

Dem Studio-Album folgend produzierte die Band in Zusammenarbeit mit Thorulf Peterson & Fraindlvision das Musikvideo zum Track Psycho Torture.
Battlecreek suchen immer nach Gelegenheiten Ihre aggressive Live-Performance auf die Bühnen dieser Welt zu bringen...

Seit dem "Wake the Plague" Album hat sich die Band stets weiterentwickelt und ihre technischen Fähigkeiten und ihre Live Performance ausgebaut. Von Ende 2014 wurde nun im S&C Studio das 2. Studio Album der Band eingespielt und am 20.November kam "Hate Injection" dann raus. Ein weiteres "Splatter/ Zombie" Video wurde am selben Tag veröffentlicht.


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LEADERLESS REVOLUTION

In Memory Of My Shattered Soul (Full-length) (2015)

Melodic Death Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Memories Of My Shattered Soul
Lying About The Truth


Bandbio / Info:

Leaderless Revolution:
Das sind Leadsänger Giuseppe „Joe“ Mirabelli
Leadgitarrist Marcus Georg te Heesen
Christopher Badea an der Rhythmusgitarre
Tobias Huber am Bass
sowie Drummer Dominic Freyberg.

Die Führungslosen Revolutionäre servieren Melodic Death Metal aus Bayern,mit Agressiven Lyrics und Melodischen Gittaren. Atmosphärische Songs mit Themen über Menschliche Abgründe und dem Verfall der Gesellschaft, garniert mit einem mix aus Oldschool und Modern, wollen wir der Metal szene wieder neues Leben einhauchen.
Join The Revolution!


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REVEREND HOUND

Release The Hounds (Full-length) (2015)

Thrash Metal

Bild

Daraus vorgestellte Tracks:

Among The Pigs
Zombie Apocalypse


Bandbio / Info:

München und New Wave of Traditional Heavy Metal.
Selten liest man beides in einem Satz, aber wenn es mal so weit ist, ist meist von Reverend Hound die Rede. 2005 gründete Gitarrist Thomas Meyns in München eine Band namens Savage Einige Line-Up Wechsel später benannte sich die Band 2008 in Reverend Hound, nachdem man einen etwas individuelleren Bandnamen suchte [und fand). Ende 2007 komplettierte Sebastian Weinstock die Gitarrenfraktion und kurze Zeit später besetzte Sebastian Paulus den Platz am Mikro.

Old School Heavy Metal beschreibt den Sound der Band am treffendsten. Maiden, Priest, Riot, Vicious Rumors, Metal Church oder Helloween sind genauso Einflüsse wie Metallica, Megadeth, Testament, Death Angel oder Annihilator. Fette Gitarrenarbeit und große Melodien stehen im Sound der Band Seite an Seite. Es ist nicht für jeden etwas dabei, sehr wohl aber für jeden. der auf Metal steht.

2009 erschien die erste CD. Beyond Savagery, die im Underground wohlwollende Kritiken erhielt und die Band bearbeitete die Bühnen der bayrischen Landeshauptstadt. Ausgestattet mit neuer Rhythmussektion [Markus Brendel am Bass und Felix lndra am Schlagzeug) und neuen Songs begannen Reverend Hound 2013 mit den Aufnahmen an der zweiten CD.

Nach dem Ausstieg von Schlagzeuger Felix stieß mit Martin Schiller ein neuer Drummer zur Band und Reverend Hound spielten mehr und größere Auftritte in und um München. Ende 2014 verließ Sänger Sebastian die Band. aber der Rest der Truppe fand mit Wolfgang Grabner, einem der besten Metal-Sänger Münchens, grandiosen Ersatz. Es folgen Auftritte mit Stormhammer, auf dem Chaos Blas Metal Meeting und der Höhepunkt auf dem Metalheadz Open Air mit Bands wie Wolf, Hell, Elm Street oder Metal lnquisitor.

Gleichzeitig erschien endlich die zweite CD „Release the Hounds" zwar noch mit altem Sänger, aber auch mit allem, was traditionellen Heavy Metal ausmacht. Selbstverständlich sind weitere Konzerte im Freistaat und darüber hinaus geplant.


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